Der schneebedeckte Denali über der Taiga Alaskas im Abendlicht

Weltregion

Nord- und Mittelamerika

Nord- und Mittelamerika reicht von der Packeisküste Grönlands bis zum Regenwald Panamas und von Hawaii mitten im Pazifik bis zur Fischerinsel Saint-Pierre vor Neufundland. Diese Seite ordnet 15 bereits einzeln beschriebene Ziele – die drei grossen Länder USA, Kanada und Mexiko, fünf Länder Mittelamerikas sowie sieben eigenständige Regionen und Territorien –, vergleicht Reisezeit, Einreise und Kosten und führt zu den einzelnen Seiten.

Foto: Dennis Zhang auf Unsplash

Reisewissen · geprüfte Inhalte, mit Quelle · getrennt von der Reiseplanung

Grösstes Land
Kanada, 9’984’671 km², zweitgrösstes Land der Erde; bevölkerungsreichstes Land sind die USA mit rund 342 Mio. Einwohnern
Zeitzonenspanne
von UTC−10 (Hawaii, westliche Aleuten) bis UTC±0 (Danmarkshavn, Grönland, ganzjährig ohne Sommerzeit)
Hurrikansaison Atlantik
1. Juni bis 30. November, Höhepunkt um den 10. September; betrifft US-Ostküste, Karibikküste Mexikos/Belizes, Bermuda
Hurrikansaison Ostpazifik
15. Mai bis 30. November, Höhepunkt Ende August; betrifft Pazifikküste Mexikos, Baja Californias und Mittelamerikas
Grösster Flughafen
Atlanta (ATL), 106.3 Mio. Passagiere 2025, meistbeflogener Flughafen der Welt seit 27 der letzten 28 Jahre
UNESCO-Welterbe Mexiko
36 Stätten, mehr als jedes andere Land Amerikas
UNESCO-Welterbe USA
26 Stätten laut National Park Service, von Yellowstone bis zur Freiheitsstatue
Höchster Berg
Denali (Alaska), 6’190 m, höchster Berg Nordamerikas (USGS-Neuvermessung 2015)
Panama-Kanal
trennt Pazifik und Karibik am schmalsten Punkt auf rund 80 km
Einreise CH/DE/AT
für Ferien in 13 der 15 Ziele ohne Visum; Grönland und Saint-Pierre-et-Miquelon verlangen wegen der Lage ausserhalb Schengens dennoch einen gültigen Reisepass

Was umfasst Nord- und Mittelamerika als Reiseziel?

Kurz gesagt

Diese Seite behandelt 15 bereits einzeln beschriebene Ziele: die drei Länder USA, Kanada und Mexiko, die fünf Länder Mittelamerikas – Costa Rica, Panama, Guatemala, Belize und Nicaragua – sowie sieben Regionen und Territorien: Alaska, Hawaii, Baja California, Yucatán, Grönland, Bermuda und Saint-Pierre-et-Miquelon. Zusammen deckt sie einen Bogen von der Arktis bis zum Isthmus von Panama ab.

Der Bogen reicht über mehr als 100 Breitengrade. Grönlands Inlandeis bedeckt rund 81 % der 2’166’086 km² grossen Insel, am südlichen Ende trennen am Panama-Kanal nur rund 80 km Pazifik und Karibik. Dazwischen liegen die Rocky Mountains, die Wüsten des Südwestens und Bajas, die Vulkankette Mittelamerikas mit mehr als 20 Kegeln in der nicaraguanischen Kordillere der Maribios und der Regenwald von Petén und Darién.

Administrativ ist die Region uneinheitlich: USA, Kanada und Mexiko sind souveräne Staaten mit eigenen Seiten für Alaska, Hawaii, Baja California und Yucatán. Grönland gehört zu Dänemark, liegt aber ausserhalb der EU und des Schengen-Raums; Bermuda ist britisches, Saint-Pierre-et-Miquelon französisches Überseegebiet, beide mit eigenen Einreiseregeln. Die fünf mittelamerikanischen Länder bilden dazwischen einen eigenen Hub.

Was auf dieser Seite fehlt

Nicht Teil dieser Seite sind El Salvador und Honduras, für die TalkTravel noch keine eigene Seite führt, sowie sämtliche Karibikstaaten von Kuba bis Trinidad: Sie bilden eine eigene Weltregion mit eigener Übersichtsseite, auch wenn Cancún, Belize und Costa Ricas Karibikküste geografisch nahe an der Karibik liegen.

Quellen: BMEIA · Servicio Nacional de Migración de Panamá · Auswärtiges Amt

Wie unterscheiden sich die 15 Ziele Nord- und Mittelamerikas?

Kurz gesagt

Die 15 Ziele unterscheiden sich stark in Grösse, Klima und Einreiseaufwand. Für Ferien braucht man in 13 der 15 kein Visum; Grönland und Saint-Pierre-et-Miquelon liegen ausserhalb des Schengen-Raums und verlangen trotzdem nur einen gültigen Pass. Bei der Sicherheit reicht die Spanne von Kanada mit niedriger Kriminalität bis zu strukturellen Risiken in einzelnen Regionen Mexikos, Guatemalas und Panamas.

Die 15 Ziele im Vergleich; Einreise und Sicherheit Stand 20. September 2026
ZielCharakterBeste MonateZeitbedarf laut QuellenEinreise CH/DE/ATStrukturelle Risiken
USAOstküste, Westküste, Südwesten, Mittlerer Westen – fünf grosse LandesteileNordosten Mai–Okt., Südwesten Frühling/Herbst2–3 Wochen für 2–3 LandesteileESTA, visumfrei bis 90 Tagegrundsätzlich sicher
KanadaOstküste, Rocky Mountains, Prärien, ArktisMai–Okt.; Feb./März für Nordlichter und Wintersport10 Tage bis 3 Wochen je RegioneTA CAD 7, bis 6 Monate je Einreisetiefe Kriminalität laut Auswärtigem Amt
MexikoKolonialstädte, Karibikküste, Pazifikküste, RegenwaldNov.–April trocken10–14 Tage je Regionvisumfrei bis 180 Tage, kostenlose FMM-Karteregional sehr unterschiedlich, in mehreren Bundesstaaten erhöhte Kriminalität
AlaskaGletscher, Nordlichter, Wildnis (Region der USA)Juni–Aug.; Feb./März Nordlichter10–14 Tagewie USA, ESTAwie übrige USA
HawaiiVulkane, Strände, vier Hauptinseln (Region der USA)ganzjährig warm, Dez.–April Wale10–14 Tage für 2–3 Inselnwie USA, ESTAwie übrige USA
Baja CaliforniaWüstenhalbinsel, Walbeobachtung (Region Mexikos)Okt.–Mairund 1 Wochewie übriges Mexikovergleichsweise ruhig laut Auswärtigem Amt
YucatánCenoten, Maya-Stätten, Karibikstrände (Region Mexikos)Nov.–April1–2 Wochenwie übriges Mexikovergleichsweise ruhig, Ausnahme einzelne Stadtteile
GrönlandInlandeis, Fjorde, Inuit-KulturJuni–Aug. Sommer, Ende Sept.–April Nordlicht5–14 Tagekein Visum, Pass Pflicht (ausserhalb Schengen)grundsätzlich sicher
BermudaRosa Strände, Kolonialstadt St. George'sMai–Okt. am wärmstenmindestens 3 Tagekein Visum, Arrival Card Pflichtvereinzelte Delikte
Saint-Pierre-et-Miquelonletztes Neufrankreich, FischerdorfJuni–Sept.3–5 Tagekein Visum bis 3 Mte. (ausserhalb Schengen)keine besonderen Vorkommnisse
Costa RicaNebelwald, Vulkane, zwei KüstenDez.–April Pazifik/Zentraltal trocken10–14 Tagevisumfrei, DE/AT bis 180 TageKriminalität v. a. in San José
GuatemalaMaya-Ruinen, Kolonialstadt, VulkanseeNov.–April10–12 Tagevisumfrei 90 Tage im CA-4-Raumin mehreren Departements erhöhte Kriminalität
PanamaKanal, Regenwald, Inseln vor zwei KüstenMitte Dez.–April Pazifikseite trocken10–12 Tagevisumfrei bis 90 TageAbraten von Darién und Grenzgebiet zu Kolumbien
BelizeBarriereriff, Maya-Ruinen, DschungelFeb.–Mai trockenrund 10 Tagevisumfrei 30 Tage, verlängerbarAA: Kriminalität ernstes Problem in Belize-Stadt
NicaraguaVulkane, Kolonialstädte, NicaraguaseeNov.–April10–12 Tagevisumfrei 90 Tage im CA-4-Raumpolitisch angespannte Lage

Die Einreise ist meist ähnlich einfach: US-Bundesstaaten laufen über ESTA, mexikanische Regionen über die kostenlose FMM-Touristenkarte, und Guatemala und Nicaragua teilen sich mit El Salvador und Honduras den CA-4-Raum mit einem 90 Tage gültigen, einmal gestempelten Pass. Ausreisser sind Grönland und Saint-Pierre-et-Miquelon: Beide liegen ausserhalb des Schengen-Raums, sodass ein gültiger Reisepass nötig ist, obwohl kein Visum verlangt wird.

Bei der Sicherheit zeigt sich ein Gefälle: Kanada, Bermuda und Saint-Pierre-et-Miquelon gehören zu den sichersten Zielen, während in Teilen Mexikos, Guatemalas und in der Provinz Darién in Panama strukturelle Sicherheitsrisiken bestehen. Nicaraguas Alltagskriminalität gilt laut EDA als vergleichsweise niedrig, die politische Lage ist jedoch angespannt. Die aktuelle Lage bei EDA, Auswärtigem Amt und BMEIA prüfen.

Kurzfassungen; massgeblich sind stets die aktuellen Reisehinweise von EDA, Auswärtigem Amt und BMEIA für das jeweilige Ziel.

Quellen: U.S. Customs and Border Protection · Immigration, Refugees and Citizenship Canada · Instituto Nacional de Migración (Mexiko) · Wikipedia · EDA · Auswärtiges Amt · BMEIA · EDA · Auswärtiges Amt · BMEIA · EDA · Auswärtiges Amt · BMEIA · EDA · Auswärtiges Amt · BMEIA · EDA · Auswärtiges Amt · BMEIA · EDA · Auswärtiges Amt · BMEIA · EDA · Auswärtiges Amt · BMEIA · EDA · Auswärtiges Amt · BMEIA · Auswärtiges Amt · BMEIA · Auswärtiges Amt · BMEIA · Auswärtiges Amt · BMEIA · Visit Greenland · Légifrance

Wann ist die beste Reisezeit für Nord- und Mittelamerika?

Kurz gesagt

Eine Reisezeit für den ganzen Kontinent gibt es nicht. Die Hurrikansaison prägt von Mai bis November sowohl die Atlantik- als auch die Pazifikküste, im Norden ist der Sommer die einzige eisfreie Saison, und in Mittelamerika folgt das Jahr Trocken- und Regenzeit statt Sommer und Winter. Wer Nordlichter sucht, reist im Winterhalbjahr, wer Wale sehen will, je nach Küste im Winter oder Sommer.

Hurrikansaison: zwei Küsten, zwei Kalender

Für den Atlantik gilt laut dem National Hurricane Center offiziell die Saison vom 1. Juni bis 30. November mit statistischem Höhepunkt um den 10. September; betroffen sind die Ostküste der USA, die Karibikküste Mexikos und Belizes sowie Bermuda. Der Ostpazifik hat eine eigene, längere Saison vom 15. Mai bis 30. November mit einem weniger scharfen Höhepunkt Ende August; sie betrifft die Pazifikküste Mexikos und Baja Californias sowie Guatemalas, Nicaraguas, Costa Ricas und Panamas.

Norden: kurzer Sommer, lange Nacht

In Alaska, Kanadas Norden und Grönland ist Juni bis August die eisfreie Saison mit Mitternachtssonne nördlich des Polarkreises; für Nordlicht braucht es Dunkelheit, am zuverlässigsten von Ende September bis April in Fairbanks und rund um Nuuk. Im Nordosten der USA und in Vancouver ist Mai bis Oktober die milde Saison, New York und Chicago haben dagegen kalte, schneereiche Winter.

Norden: Nuuk, Fairbanks, Vancouver und New York

NuukJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Höchstwert °C-3-5-326111413840-2
Tiefstwert °C-9-11-9-5-13663-1-5-7
Niederschlag mm5551515971768195108788476
FairbanksJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Höchstwert °C-17-11-4717232420144-10-15
Tiefstwert °C-27-23-19-73101193-6-20-25
Niederschlag mm2524202537751018660383530
VancouverJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Höchstwert °C881114192124242015108
Tiefstwert °C33471013151512953
Niederschlag mm32316525314596845061122233348295
New York CityJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Höchstwert °C561015212629282519138
Tiefstwert °C-1-03814192322181363
Niederschlag mm999511310710111511411497124101133

Mittlere Tageshöchst- und Tiefstwerte sowie Monatsniederschlag. Temperaturen: Mittel der täglichen Höchst- und Tiefstwerte 2010–2024 der Station NUUK (GODTHAAB) (1 km, 84 m), auf 5 m umgerechnet. Niederschlag: NASA POWER, Monatsmittel 2001–2020. Temperaturen: Mittel der täglichen Höchst- und Tiefstwerte 2010–2024 der Station WAINWRIGHT AAF AIRPORT (5 km, 138 m). Niederschlag: NASA POWER, Monatsmittel 2001–2020. Temperaturen: Mittel der täglichen Höchst- und Tiefstwerte 2010–2024 der Station VANCOUVER HARBOUR CS BC (2 km, 3 m). Niederschlag: NASA POWER, Monatsmittel 2001–2020. Temperaturen: Mittel der täglichen Höchst- und Tiefstwerte 2010–2024 der Station THE BATTERY (1 km, 4 m). Niederschlag: NASA POWER, Monatsmittel 2001–2020.

Wüsten, Halbinseln und Mittelamerika: Trocken- statt Jahreszeiten

Der Südwesten der USA und Baja California sind im Sommer sehr heiss – Las Vegas übersteigt im Juli und August regelmässig 40 °C –, vor La Paz ziehen von Dezember bis April Grauwale vorbei. Yucatán liegt zugleich in der Hurrikansaison, und in Costa Rica, Guatemala, Panama, Belize und Nicaragua ersetzt die Trockenzeit («verano», November bis April) den Winter, die Regenzeit («invierno», Mai bis Oktober) den Sommer; Ausnahme sind die Karibikseiten Costa Ricas und Panamas, wo es ganzjährig ohne ausgeprägte Trockenzeit regnet.

Wüsten und Mittelamerika: Las Vegas, Cancún, San José und Panama-Stadt

Las VegasJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Höchstwert °C161923283340424137292116
Tiefstwert °C46101318242726221584
Niederschlag mm18231283115159131218
CancúnJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Höchstwert °C272828303131323231302928
Tiefstwert °C202122232525252524232121
Niederschlag mm63513841921818911416622412468
San JoséJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Höchstwert °C272728292828272828272726
Tiefstwert °C181818191919191918181818
Niederschlag mm3822297722020918419825630118870
Panama-StadtJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Höchstwert °C323233333231313131303031
Tiefstwert °C242525252525252525252424
Niederschlag mm20918107245253204220245260248108

Mittlere Tageshöchst- und Tiefstwerte sowie Monatsniederschlag. Temperaturen: Mittel der täglichen Höchst- und Tiefstwerte 2010–2024 der Station NORTH LAS VEGAS AIRPORT (6 km, 667 m), auf 610 m umgerechnet. Niederschlag: NASA POWER, Monatsmittel 2001–2020. Temperaturen: Mittel der täglichen Höchst- und Tiefstwerte 2010–2024 der Station CANCUN INTL (14 km, 6 m). Niederschlag: NASA POWER, Monatsmittel 2001–2020. Temperaturen: Mittel der täglichen Höchst- und Tiefstwerte 2010–2024 der Station TOBIAS BOLANOS INTL (7 km, 994 m). Niederschlag: NASA POWER, Monatsmittel 2001–2020. Temperaturen: Mittel der täglichen Höchst- und Tiefstwerte 2010–2024 der Station MARCOS A GELABERT I (2 km, 10 m). Niederschlag: NASA POWER, Monatsmittel 2001–2020.

Hawaii, Bermuda und Belize: ganzjährig warm

Hawaii ist ganzjährig warm bereisbar; von Dezember bis April ziehen Buckelwale vorbei. Bermuda ist von Mai bis Oktober am wärmsten und liegt zugleich in der atlantischen Hurrikansaison, Belizes Küste ist von Februar bis Mai am trockensten.

Quellen: National Hurricane Center (NOAA) · Wikipedia

Welche Ziele gehören zu Nord- und Mittelamerika, und was bieten sie?

Kurz gesagt

Die 15 Ziele lassen sich in drei Gruppen ordnen: die drei grossen Länder Nordamerikas mit ihren Sonderregionen Alaska, Hawaii, Baja California und Yucatán; die fünf Länder Mittelamerikas zwischen den beiden Kontinenten; und drei abgelegene Territorien im Nordatlantik – Grönland, Bermuda und Saint-Pierre-et-Miquelon. Jedes Ziel hat eine eigene Seite.

USA, Kanada und Mexiko

USA decken mit rund 9.83 Mio. km² sechs Zeitzonen ab und werden meist regional bereist: Nordosten mit New York, Westküste mit Los Angeles und San Francisco, Südwesten mit den Nationalparks Utahs und Arizonas, Mittlerer Westen mit Chicago. Zwei Regionen haben eigene Seiten: Alaska und Hawaii.

Kanada ist mit 9’984’671 km² das zweitgrösste Land der Erde, aber dünn besiedelt: Rund 41.4 Mio. Menschen verteilen sich auf sechs Zeitzonen von den Weinbergen Ontarios bis zur Tundra der Arktis. Toronto, Vancouver und die Rocky-Mountain-Parks um Banff, gemeinsam seit 1984 UNESCO-Welterbe, bilden die klassischen Reiseziele.

Mexiko zählt 36 UNESCO-Welterbestätten, mehr als jedes andere Land Amerikas, von Mexiko-Stadt über Oaxaca und Guanajuato bis zu den Küsten. Zwei Regionen haben eigene Seiten: die Wüstenhalbinsel Baja California und die Karibikhalbinsel Yucatán.

Alaska und Hawaii: die zwei Sonderfälle der USA

Alaska ist mit rund 1.72 Mio. km² knapp ein Fünftel so gross wie die übrigen 49 Bundesstaaten zusammen, aber so dünn besiedelt, dass die Hauptstadt Juneau keine Strassenverbindung zur Aussenwelt hat. Der höchste Berg Nordamerikas, der Denali, misst laut US Geological Survey 6’190 m.

Hawaii liegt rund 3’900 km vom nächsten Festland entfernt und ist der einzige US-Bundesstaat auf einem Archipel. Vier Inseln tragen fast den ganzen Tourismus: Oahu mit Honolulu, Maui, Big Island mit den aktiven Vulkanen Kīlauea und Mauna Loa (seit 1987 UNESCO-Welterbe) sowie Kauai.

Baja California und Yucatán: Mexikos zwei Halbinseln

Baja California ist die längste Halbinsel Mexikos; vor La Paz ziehen von Dezember bis April Grauwale und von Oktober bis Mai Walhaie vorbei.

Yucatán trägt mit dem Sistema Arrecifal Mesoamericano das zweitgrösste Riffsystem der Erde, mehr als 2’000 registrierte Cenoten und die Maya-Stätte Chichén Itzá, seit 1988 UNESCO-Welterbe und seit 2007 eines der «neuen 7 Weltwunder».

Mittelamerika: fünf Länder zwischen zwei Kontinenten

Zwischen Mexiko und Südamerika liegt der Hub Mittelamerika mit fünf von TalkTravel bereisten Ländern: Costa Rica, Panama, Guatemala, Belize und Nicaragua. Costa Rica schützt rund 26 % seiner Landesfläche und beherbergt schätzungsweise 6 % aller bekannten Arten weltweit, von Nebelwald in Monteverde bis zum Vulkan Arenal.

Panama ist am Kanal nur rund 80 km breit; dahinter liegen die Kolonialaltstadt Casco Viejo, seit 1997 UNESCO-Welterbe, und Kaffeeberge um Boquete.

Guatemala ist mit 18.4 Mio. Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Mittelamerikas und verbindet die Kolonialstadt Antigua, seit 1979 UNESCO-Welterbe, den Atitlán-See und die Tempel von Tikal, ebenfalls seit 1979 Welterbe.

Belize ist das einzige englischsprachige Land Mittelamerikas und trägt mit dem Belize Barrier Reef das zweitgrösste Barriereriff der Erde; 2018 strich die UNESCO es von der Liste des gefährdeten Welterbes.

Nicaragua ist das flächengrösste Land Mittelamerikas: Die Kordillere der Maribios reiht mehr als 20 Vulkane, mittendrin im Nicaraguasee erhebt sich die Doppelvulkaninsel Ometepe, seit 2010 UNESCO-Biosphärenreservat.

Der Nordatlantik: Grönland, Bermuda und Saint-Pierre-et-Miquelon

Grönland, die grösste Insel der Welt, gehört zu Dänemark, liegt aber ausserhalb der EU und des Schengen-Raums; rund 81 % der 2’166’086 km² grossen Landfläche bedeckt das Inlandeis, nur rund 56’831 Menschen leben an den eisfreien Küsten. Bermuda, britisches Überseegebiet rund 1’035 km östlich von North Carolina, verbindet rosafarbene Strände mit der 1612 gegründeten, seit 2000 UNESCO-geschützten Stadt St. George's.

Saint-Pierre-et-Miquelon, letzter Rest des einstigen Neufrankreichs, liegt nur rund 25 km vor Neufundland; auf 242 km² leben rund 5’819 Menschen mit vollem EU-Bürgerstatus, aber ausserhalb von Schengen.

Quellen: UNESCO World Heritage Centre · UNESCO World Heritage Centre · U.S. Geological Survey · UNESCO World Heritage Centre · UNESCO World Heritage Centre · UNESCO World Heritage Centre · UNESCO World Heritage Centre · UNESCO World Heritage Centre · BMEIA · UNESCO World Heritage Centre · Légifrance

Welche Reisearten passen zu Nord- und Mittelamerika?

Kurz gesagt

Roadtrips dominieren im Westen: die Pazifikküste der USA, die Rocky Mountains Kanadas und die Maya-Route durch Mexiko, Belize und Guatemala. Vulkane und Regenwald prägen Costa Rica, Nicaragua und Panama, Wildnis und Gletscher Alaska, Inselhüpfen Hawaii, und nur eine Expedition erreicht Grönlands Inlandeis. Dazu kommen Städtereisen von New York bis Mexiko-Stadt und Strandferien an Yucatáns Riff.

Roadtrip Westküste USA

Der Highway 1 verbindet San Francisco, Big Sur und Los Angeles; wer weiter will, hängt die Nationalparks des Südwestens an – Death Valley, Grand Canyon, Zion und Bryce Canyon liegen alle innerhalb eines Tages Fahrt voneinander.

Rocky Mountains Kanada

Der Icefields Parkway zwischen Banff und Jasper gilt als eine der landschaftlich dichtesten Strecken Nordamerikas, vorbei an Gletschern und türkisfarbenen Seen wie Lake Louise, in den vier Nationalparks, die seit 1984 gemeinsam UNESCO-Welterbe sind.

Maya-Route: Mexiko, Belize, Guatemala

Die klassische Route beginnt in Cancún oder Mérida, führt über Chichén Itzá und Tulum an Yucatáns Karibikküste, per Grenzübertritt weiter zu den Cayes von Belize und schliesslich nach Flores und Tikal im Regenwald von Petén; von dort verbindet meist ein Kurzflug nach Guatemala-Stadt oder Antigua.

Vulkane und Regenwald: Costa Rica, Nicaragua, Panama

Von Nicaraguas Kolonialstädten León und Granada über Costa Ricas Vulkane Arenal und Nebelwald Monteverde bis zu Panamas Kaffeebergen um Boquete reiht sich eine Kette aktiver Vulkane; alle drei Länder zählen zu den artenreichsten der Erde.

Alaska: Wildnis, Gletscher und Kreuzfahrt

Kreuzfahrten durch die Inside Passage verbinden Vancouver oder Seattle mit Häfen wie Juneau und Ketchikan; wer stattdessen ins Landesinnere fährt, kombiniert den Denali-Nationalpark mit Anchorage und Fairbanks, wo im Winter die Chancen auf Nordlicht am grössten sind.

Hawaii: Inselhüpfen

Zwei bis drei der vier Hauptinseln in zehn bis vierzehn Tagen zu verbinden ist üblich: Oahu für Stadt und Geschichte, Maui für Strände, Big Island für aktiven Vulkanismus und Kauai für Regenwald und die Na-Pali-Küste.

Grönland: Expedition ins Inlandeis

Nuuk und Ilulissat sind die einzigen Orte mit regelmässiger Flugverbindung; Expeditionsschiffe verbinden mehrere Fjorde in einer Reise und erreichen Orte, die sonst nur per Helikopter oder Hundeschlitten zugänglich sind. Der Ilulissat-Eisfjord ist seit 2004 UNESCO-Welterbe.

Städte: von New York bis Mexiko-Stadt

New York, Toronto, Mexiko-Stadt und Guatemala-Stadt tragen jeweils eigene Kolonial- oder Wolkenkratzer-Geschichte; Mexiko-Stadt allein zählt mehr Museen als jede andere Stadt Amerikas laut städtischer Tourismusstelle.

Strand und Riff: Karibikküste Mexikos und Belizes

Playa del Carmen, Tulum und die Cayes von Belize teilen sich das Sistema Arrecifal Mesoamericano, das zweitgrösste Riffsystem der Erde; das kreisrunde Great Blue Hole vor Belize ist ein Taucherziel von Weltruf.

Quellen: UNESCO World Heritage Centre · UNESCO World Heritage Centre · UNESCO World Heritage Centre

Welche Routen über mehrere Länder oder Regionen sind Klassiker?

Kurz gesagt

Bewährt sind Routen, bei denen Grenzen einer natürlichen Reiselogik folgen: die Pazifikküste von den USA nach Kanada, die Maya-Route durch Mexiko, Belize und Guatemala, die Vulkankette zwischen Nicaragua und Costa Rica sowie der Sprung von Neuengland über Québec bis nach Saint-Pierre-et-Miquelon. Die Dauer ergibt sich aus den belegten Etappenzeiten.

Länder- und regionsübergreifende Routen mit Etappenzeiten
RouteLänder/RegionenEtappen und ZeitenBeste Zeit
Pazifikküste USA–KanadaUSA, KanadaSan Francisco–Seattle Auto rund 13 h oder Kurzstreckenflug; Grenzübertritt Seattle–Vancouver per Bus/Auto rund 3 h; Vancouver–Banff über den Trans-Canada Highway rund 9 hMai–Sept.
Maya-RouteMexiko, Belize, GuatemalaCancún–Tulum rund 2 h; Grenzübertritt Chetumal–Corozal nach Belize; Belize-Stadt–Flores/Tikal rund 5 h; Flores–Antigua meist per Kurzflug über Guatemala-StadtNov.–April trocken
Vulkanroute Nicaragua–Costa RicaNicaragua, Costa RicaGranada–San Juan del Sur rund 1.5 h; Grenzübertritt Peñas Blancas; San Juan del Sur–La Fortuna/Arenal rund 5–6 hNov.–April
Panama–Costa Rica, KaribikseitePanama, Costa RicaBocas del Toro–Puerto Viejo de Talamanca per Boot und Taxi inkl. Grenzübertritt Sixaola rund 2 hFeb./März, Juli/Aug. trockener
Neuengland, Québec und der NordatlantikUSA, Kanada, Saint-Pierre-et-MiquelonBoston–Québec-Stadt Auto rund 7 h; Québec–Neufundland per Flug; ab Fortune (Neufundland) per Autofähre rund 1.5 h ganzjährig nach Saint-PierreJuni–Sept.
Alaska und der YukonUSA (Alaska), KanadaAnchorage–Fairbanks Auto rund 6 h; Fairbanks–Whitehorse (Yukon) über den Alaska Highway rund 12 hJuni–Aug.
Baja California ans FestlandMexikoFähre Pichilingue (La Paz)–Mazatlán oder Topolobampo, Baja FerriesOkt.–Mai

USA und Kanada: die Grenze ist meist unkompliziert

Zwischen den USA und Kanada reisen Schweizer, deutsche und österreichische Gäste mit demselben Pass, aber mit getrennten Einreiseverfahren: ESTA für die USA, eTA für Kanada.

Mittelamerika: kurze Distanzen, viele Grenzen

Die fünf mittelamerikanischen Länder liegen dicht beieinander; Guatemala und Nicaragua gehören zum CA-4-Raum ohne Grenzkontrolle untereinander, während Grenzübertritte nach Belize, Costa Rica und Panama einzeln abgefertigt werden. Wer mehrere Länder verbindet, plant für jede Grenze Pufferzeit ein.

Nordatlantik: Fähre statt Flug

Saint-Pierre-et-Miquelon lässt sich am einfachsten über Neufundland anhängen: Die Autofähre ab Fortune verkehrt ganzjährig und braucht rund 1.5 Stunden. Nach Bermuda und Grönland führt kein Fährnetz; beide werden praktisch nur angeflogen.

Baja California: die Halbinsel ans Festland anhängen

Wer Baja California mit dem mexikanischen Festland verbinden will, nutzt die Autofähren von Baja Ferries zwischen Pichilingue bei La Paz und Mazatlán, statt den Umweg über Tijuana zu fahren.

Grenzübertritte und Fahrpläne ändern sich; vor der Buchung die aktuellen Angaben der jeweiligen Fähr- oder Busgesellschaft und der Einwanderungsbehörden prüfen.

Quellen: Wikipedia · Baja Ferries

Über welche Flughäfen und Drehkreuze reist man nach Nord- und Mittelamerika?

Kurz gesagt

Atlanta (ATL) ist mit 106.3 Mio. Passagieren 2025 der meistbeflogene Flughafen der Welt, New York, Los Angeles, Toronto und Mexiko-Stadt sind die grössten Langstrecken-Tore. Nonstop geht es unter anderem ab Madrid, Frankfurt, Amsterdam, London und Paris; Panama-Stadt verbindet als einziges Ziel dieser Seite auch nonstop nach Südamerika. Grönland und Bermuda erreicht man praktisch nur per Flugzeug, Saint-Pierre-et-Miquelon auch per Fähre ab Neufundland.

Internationale Ankunftsflughäfen und Drehkreuze (Auswahl), Stand September 2026
AnkunftsflughafenNonstop aus EuropaNonstop aus anderen RegionenHinweis
Atlanta (ATL)Madrid, Amsterdam, Paris, London, Frankfurt, Rommeistbeflogener Flughafen der Welt106.3 Mio. Passagiere 2025, Delta-Drehkreuz
New York (JFK/EWR)London, Paris, Frankfurt, Madrid, Amsterdam, Lissabon, RomToronto, Mexiko-Stadt, Panama-Stadtgrösstes Tor der Ostküste
Los Angeles (LAX)London, Frankfurt, MadridTokio, Sydney, AucklandTor zum Pazifik
Toronto Pearson (YYZ)London, Frankfurt, Amsterdam, Paris, MadridNew York, Vancouver, Mexiko-Stadt47.3 Mio. Passagiere 2025, Kanadas grösster Flughafen
Vancouver (YVR)London, FrankfurtTokio, Seoul, SydneyKanadas Drehkreuz nach Asien-Pazifik
Mexiko-Stadt (MEX)Madrid, Paris, Frankfurt, Amsterdam, Londonüber 40 nationale, über 55 internationale Ziele44.6 Mio. Passagiere 2025, grösster Flughafen Mexikos
Cancún (CUN)Madrid, Frankfurt, Amsterdam, London, ParisMiami, New York, Torontowichtigster Zubringer für Yucatán und die Karibikküste
Panama-Stadt Tocumen (PTY)Madrid, AmsterdamMiami, Bogotá, Lima, Quito, Buenos AiresDrehkreuz zwischen Nord-, Mittel- und Südamerika
Nuuk (GOH) / Ilulissat (JAV)Kopenhagen (saisonal ab Ilulissat)meist Umsteigeverbindung über KopenhagenNuuk seit 28.11.2024 mit neuer Landebahn
Honolulu (HNL)keine Nonstop-VerbindungLos Angeles, San Francisco, Tokio, SeoulUmstieg über US-Festland oder Asien nötig

Für Mittelamerika sind San José (SJO), Guatemala-Stadt (GUA), Belize-Stadt (BZE) und Managua (MGA) die üblichen Ankunftsflughäfen; alle vier werden aus Europa meist über Miami, Houston oder Panama-Stadt angeflogen statt nonstop. Bermuda (BDA) hat Nonstop-Verbindungen aus London und mehreren Städten der US-Ostküste, nach Saint-Pierre-et-Miquelon (FSP) fliegt man saisonal nonstop ab Paris oder über St. John's in Neufundland.

Innerhalb der Region verbinden Kurzstreckenflüge grosse Distanzen: Anchorage–Fairbanks fliegt man in rund einer Stunde statt sechs Stunden Autofahrt, und zwischen Guatemala-Stadt und Flores/Tikal spart ein 50-minütiger Flug einen ganzen Fahrtag.

Die Zeitzonen der Region reichen von UTC−10 auf Hawaii und den westlichen Aleuten bis UTC±0 in Danmarkshavn im Osten Grönlands, das ganzjährig ohne Sommerzeit bleibt. Eine Besonderheit ist Neufundland mit UTC−3.30: Saint-Pierre-et-Miquelon daneben liegt auf der vollen Stunde UTC−3 (Sommerzeit UTC−2), eine eigene Zeitzone, abweichend vom übrigen Nordamerika.

Quellen: Travel And Tour World · CBS News Atlanta · Skies Mag / GTAA · El Universal · Servicio Nacional de Migración de Panamá · Wikipedia · Wikipedia

Was gilt für Einreise und Gesundheit in Nord- und Mittelamerika?

Kurz gesagt

Für Ferien braucht es in 13 der 15 Ziele kein Visum; die USA verlangen ein ESTA, Kanada eine eTA, Mexiko eine kostenlose FMM-Karte, und Guatemala/Nicaragua teilen sich den CA-4-Raum. Grönland und Saint-Pierre-et-Miquelon liegen ausserhalb Schengens und verlangen trotzdem nur einen gültigen Pass. Gesundheitlich stehen Gelbfieber im Osten Panamas, Mückenschutz in den Tiefländern Mittelamerikas und die Hurrikansaison im Vordergrund.

Einreise für Schweizer, deutsche und österreichische Gäste (Stand September 2026)
ZielWas zusätzlich nötig ist
USA (inkl. Alaska, Hawaii)ESTA im Rahmen des Visa Waiver Program, bis 90 Tage, Gebühr USD 40
KanadaeTA, CAD 7, bis 6 Monate je Einreise
Mexiko (inkl. Baja California, Yucatán)kostenlose FMM-Touristenkarte, bis 180 Tage
Grönlandkein Visum, aber Reisepass Pflicht, da ausserhalb Schengen
Bermudakein Visum, Bermuda Arrival Card vor der Einreise Pflicht
Saint-Pierre-et-Miquelonkein Visum bis 3 Monate, Pass oder Personalausweis, da ausserhalb Schengen
Costa Ricavisumfrei, für DE/AT bis 180 Tage, Rückreisenachweis empfohlen
Guatemala und Nicaraguavisumfrei 90 Tage im gemeinsamen CA-4-Raum mit El Salvador und Honduras
Panamavisumfrei bis 90 Tage, Nachweis der Weiterreise und ausreichender Geldmittel
Belizevisumfrei 30 Tage, gegen Gebühr um je 30 Tage bis maximal 6 Monate verlängerbar

Gelbfieber, Malaria und Mücken

Eine Gelbfieberimpfung empfehlen Reisemediziner für den Osten Panamas ausserhalb von Panama-Stadt, der Kanalzone, der Pearl Islands und San Blas; die übrigen 14 Ziele gelten als gelbfieberfrei. Malaria kommt regional vor: an der Karibikküste Nicaraguas (RAAN/RAAS, hohes Risiko), im Osten Panamas, in Teilen von Alta Verapaz und Petén in Guatemala sowie vereinzelt in Chiapas und Oaxaca. Belize gilt seit 2023 als WHO-zertifiziert malariafrei; vereinzelte lokale Fälle, etwa im Bezirk Cayo, sind aber nicht ausgeschlossen.

Dengue, Chikungunya und Zika sind in weiten Teilen Mexikos und Mittelamerikas verbreitet; lokale Ausbrüche kommen vor, etwa im Raum Managua. Konsequenter Mückenschutz ist in der ganzen Region sinnvoll.

Höhe im mittelamerikanischen Hochland

Guatemala-Stadt liegt auf rund 1’500 m, Antigua auf rund 1’545 m und der Atitlán-See auf rund 1’560 m; Höhenkrankheit ist in dieser Höhe selten, leichte Kurzatmigkeit in den ersten Tagen aber möglich. Mexiko-Stadt liegt mit rund 2’240 m schon deutlich höher.

Hurrikane und Versicherung

Wer zwischen Mai und November an einer der beiden Küsten reist, sollte eine Reiseversicherung mit Annullierungs- und Rückreiseschutz abschliessen und Wetterwarnungen des National Hurricane Center verfolgen. Für die meisten Ziele empfehlen die Aussenministerien zudem eine Reisekrankenversicherung mit Rücktransport, da mit der Schweiz, Deutschland oder Österreich meist kein Sozialversicherungsabkommen besteht.

Einreise- und Impfregeln ändern sich kurzfristig. Massgeblich sind stets die aktuellen Angaben von EDA, Auswärtigem Amt, BMEIA und den Vertretungen der Zielländer sowie eine reisemedizinische Beratung vor der Abreise.

Quellen: U.S. Customs and Border Protection · Immigration, Refugees and Citizenship Canada · Instituto Nacional de Migración (Mexiko) · Visit Greenland · Bermuda Tourism Authority · Légifrance · Wikipedia · Belize Immigration Department · Servicio Nacional de Migración de Panamá · National Hurricane Center (NOAA) · Auswärtiges Amt

Was kostet eine Reise durch Nord- und Mittelamerika?

Kurz gesagt

Ein einheitliches Preisniveau gibt es nicht, und diese Seite nennt bewusst keine Tagesbudgets. Belegt sind feste Posten: das ESTA für die USA kostet USD 40, ein Tag im Banff-Nationalpark CAD 12.25, der Eintritt zu Tikal GTQ 150 und die Ausreise aus Belize insgesamt USD 73.50 (Stand September 2026).

Ausgewählte Gebühren und Eintritte, Stand September 2026
PostenPreisHinweis
ESTA (USA)USD 40bis 2 Jahre gültig, mehrfache Einreise
eTA (Kanada)CAD 7bis 5 Jahre gültig
Banff-Nationalpark (Tagesausweis)CAD 12.25 pro Erwachsenemgilt für alle vier Rocky-Mountain-Parks
Denali-NationalparkUSD 15 pro Person7 Tage gültig, ab 16 Jahren
Tikal-Nationalpark (Guatemala)GTQ 150 (rund USD 20)Sonnenaufgangs-Ticket GTQ 250, nur bar in Quetzales
Arenal-Vulkan-Nationalpark (Costa Rica)USD 15Zahlung an der Parkkasse vor Ort
Miraflores-Schleusen (Panama)USD 17.22Besucherzentrum am Panama-Kanal
Belize, AusreisegebührUSD 73.50 gesamt, davon USD 20 PACT-Naturschutzfondsmeist im Flugticket enthalten

Währungen: US-Dollar dominiert

Der US-Dollar prägt die Region stärker als jede andere Währung: Panama zahlt offiziell in Balboa, der seit 1904 fest 1:1 an den US-Dollar gekoppelt ist und im Alltag praktisch vom US-Dollar verdrängt wurde; Belize koppelt seinen Dollar fest im Verhältnis 2:1, Bermuda 1:1. Kanada, Mexiko, Costa Rica, Guatemala und Nicaragua haben je eigene, frei gehandelte Währungen, Grönland zahlt in dänischen Kronen und Saint-Pierre-et-Miquelon als einziges Ziel dieser Seite in Euro.

Preisniveau: grosse Spannweite

Am teuersten sind die abgelegenen Nordatlantik-Ziele Grönland, Bermuda und Saint-Pierre-et-Miquelon, wo fast alles importiert wird, sowie Hawaii und Alaska mit hohen US-Lebenshaltungskosten. Guatemala, Nicaragua und Belize abseits der Rifforte gehören zu den günstigeren Zielen.

Trinkgeld: von Pflicht bis freiwillig

Costa Rica schreibt einen 10-%-Servicezuschlag gesetzlich in der Restaurantrechnung vor, in den USA und Kanada sind 15 bis 20 % üblich, und in Nicaragua ist Trinkgeld laut Gesetz 842 ausdrücklich freiwillig.

Quellen: U.S. Customs and Border Protection · Immigration, Refugees and Citizenship Canada · Parks Canada · National Park Service · Ministerio de Cultura y Deportes de Guatemala · SINAC Costa Rica · Canal Panama Tours · Belize Tourism Industry Association (BTIA)

Welche Kulturen, Sprachen und Feste prägen Nord- und Mittelamerika?

Kurz gesagt

Englisch, Französisch, Spanisch, Dänisch und Grönländisch teilen sich die Region als Amtssprachen, dazu kommen indigene Sprachen wie Kalaallisut, Maya-Sprachen und Garífuna. Drei der fünf mittelamerikanischen Länder feiern am 15. September gemeinsam die Unabhängigkeit von Spanien 1821, während Mexikos Día de Muertos und die kanadischen Rocky-Mountain-Parks eigene UNESCO-Anerkennungen tragen.

Amtssprachen: fünf Sprachen, ein Kontinentbogen

Spanisch ist Amtssprache in Mexiko, Costa Rica, Guatemala, Panama und Nicaragua; Belize ist als einziges Land Mittelamerikas englischsprachig. Kanada führt Englisch und Französisch parallel, die USA erklärten Englisch seit dem 1. März 2025 per Präsidialerlass zur Bundessprache. Grönland hat Grönländisch (Kalaallisut) seit 2009 als alleinige Amtssprache, Saint-Pierre-et-Miquelon Französisch. Dazu kommen indigene Sprachen: Mexiko erkennt 68 verfassungsmässig an, Guatemala 22 Maya-Sprachen sowie Xinca und Garífuna; deren Sprache, Tanz und Musik erklärte die UNESCO 2001 zum immateriellen Kulturerbe, Belize feiert am 19. November den Garifuna Settlement Day.

Unabhängigkeit: ein gemeinsames Datum

Guatemala, Costa Rica und Nicaragua erklärten zusammen mit El Salvador und Honduras am 15. September 1821 in einem gemeinsamen Akt ihre Unabhängigkeit von Spanien; bis heute läuft an diesem Tag ein Fackellauf von Guatemala-Stadt bis ins costa-ricanische Cartago. Panama erklärte seine Unabhängigkeit von Spanien am 28. November 1821 und die von Kolumbien erst 1903, Belize wurde als letztes der fünf Länder am 21. September 1981 von Grossbritannien unabhängig. Kanada feiert den Canada Day am 1. Juli, die USA den Independence Day am 4. Juli.

Feste im Jahreslauf

Grosse Feste in Nord- und Mittelamerika
ZeitFestOrt
1. JuliCanada Dayganz Kanada
4. JuliIndependence Dayganze USA
15. SeptemberUnabhängigkeitstagGuatemala, Costa Rica, Nicaragua
21. SeptemberIndependence DayBelize
19. NovemberGarifuna Settlement DayBelize, v. a. Dangriga
28. NovemberUnabhängigkeitstag (von Spanien)Panama
1.–2. NovemberDía de Muertosganz Mexiko, v. a. Oaxaca und Mexiko-Stadt
Februar/MärzKarnevalu. a. Bocas del Toro (Panama)

Mexikos Día de Muertos erklärte die UNESCO 2008 zum immateriellen Kulturerbe, die Mariachi-Musik 2011. In Nicaragua ist die 1747 bis 1814 erbaute Kathedrale von León, seit 2011 UNESCO-Welterbe, mit rund 5’000 m² Grundfläche die grösste Kirche Mittelamerikas.

Indigene Kulturen und Mythen

Von den Inuit in Grönland und Kanadas Norden über die Maya-Bevölkerung Guatemalas bis zu den Garífuna an Belizes Küste prägen indigene Gemeinschaften den Alltag weit über Museen hinaus. Eine hartnäckige Legende betrifft das «Bermudadreieck»: Die US-Ozeanbehörde NOAA hält fest, dass Schiffs- und Flugzeugverluste dort statistisch nicht häufiger sind als anderswo.

Quellen: Wikipedia · UNESCO Intangible Cultural Heritage · UNESCO Intangible Cultural Heritage · UNESCO World Heritage Centre · National Ocean Service (NOAA)

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Klarheit vor der Reise

Häufige Fragen

Die wichtigsten Antworten zu Nord- und Mittelamerika.

Welche 15 Ziele umfasst «Nord- und Mittelamerika» auf TalkTravel?

USA, Kanada und Mexiko mit den Sonderregionen Alaska, Hawaii, Baja California und Yucatán; die fünf mittelamerikanischen Länder Costa Rica, Panama, Guatemala, Belize und Nicaragua; sowie Grönland, Bermuda und Saint-Pierre-et-Miquelon im Nordatlantik.

Warum fehlen El Salvador und Honduras auf dieser Seite?

Weil TalkTravel für sie noch keine eigene Länderseite führt, nicht wegen Sicherheitsbedenken. Beide gehören geografisch und beim CA-4-Einreiseraum zu Mittelamerika, sind aber bislang nicht Teil des Angebots.

Gehört Kuba zu Nord- und Mittelamerika?

Geografisch ja, auf TalkTravel aber nicht: Kuba und alle übrigen Karibikstaaten bilden eine eigene Weltregion mit eigener Übersichtsseite, getrennt von dieser Seite.

Braucht man für die USA, Kanada und Mexiko ein Visum?

Für Ferien nicht. Die USA verlangen ein ESTA (USD 40, bis 90 Tage), Kanada eine eTA (CAD 7, bis 6 Monate je Einreise), Mexiko eine kostenlose FMM-Touristenkarte bis 180 Tage.

Was ist der CA-4-Raum?

Ein gemeinsamer Einreiseraum von Guatemala, El Salvador, Honduras und Nicaragua: Ein einmal gestempelter Pass gilt 90 Tage lang in allen vier Ländern, ohne dass an den Binnengrenzen kontrolliert wird.

Warum verlangen Grönland und Saint-Pierre-et-Miquelon einen Pass, obwohl kein Visum nötig ist?

Beide Territorien liegen ausserhalb des Schengen-Raums, obwohl sie zu EU-Staaten (Dänemark bzw. Frankreich) gehören. Ein Schengen-Visum allein reicht deshalb nicht; ein gültiger Reisepass ist trotzdem Pflicht.

Wann ist Hurrikansaison in Nord- und Mittelamerika?

Am Atlantik vom 1. Juni bis 30. November mit Höhepunkt um den 10. September, betroffen sind die US-Ostküste, Mexikos und Belizes Karibikküste sowie Bermuda. Am Ostpazifik dauert die Saison vom 15. Mai bis 30. November mit Höhepunkt Ende August und betrifft Mexikos und Mittelamerikas Pazifikküste.

Welche Region eignet sich für einen Westküsten-Roadtrip?

Die US-Westküste zwischen San Francisco und Los Angeles, ergänzt um die Nationalparks des Südwestens wie Grand Canyon, Zion und Bryce Canyon, die alle innerhalb eines Tages Fahrt voneinander liegen.

Wie kombiniert man Mexiko, Belize und Guatemala auf der Maya-Route?

Über Yucatán mit Chichén Itzá und Tulum, den Grenzübertritt Chetumal–Corozal nach Belize und weiter nach Flores/Tikal in Guatemala; von dort verbindet meist ein Kurzflug nach Guatemala-Stadt oder Antigua.

Welche Länder eignen sich für Vulkan- und Regenwaldreisen?

Costa Rica, Nicaragua und Panama: Costa Rica mit dem Vulkan Arenal und dem Nebelwald Monteverde, Nicaragua mit mehr als 20 Vulkanen in der Kordillere der Maribios, Panama mit Regenwald und Kaffeebergen um Boquete.

Wann sieht man in Alaska Nordlicht?

Am zuverlässigsten von Februar bis März in Fairbanks, wenn die Nächte lang und häufig klar sind. Von Juni bis August ist dagegen wegen der Mitternachtssonne kein Nordlicht sichtbar.

Wie viele Hawaii-Inseln sollte man auf einer Reise besuchen?

Zwei bis drei der vier grossen Reiseinseln in zehn bis vierzehn Tagen ist üblich: Oahu für Stadt und Geschichte, Maui für Strände, Big Island für Vulkanismus und Kauai für Regenwald.

Ist Nord- und Mittelamerika sicher für Reisende?

Sehr unterschiedlich: Kanada, Bermuda und Saint-Pierre-et-Miquelon gehören zu den sichersten Zielen, während in Teilen Mexikos, Guatemalas und in der Provinz Darién in Panama strukturelle Sicherheitsrisiken bestehen und die politische Lage in Nicaragua angespannt ist. Die aktuelle Lage bei EDA, Auswärtigem Amt und BMEIA prüfen.

Braucht man für Nord- und Mittelamerika eine Gelbfieberimpfung?

Nur für den Osten Panamas ausserhalb von Panama-Stadt, der Kanalzone, der Pearl Islands und San Blas empfehlen Reisemediziner sie. Die übrigen 14 Ziele dieser Seite gelten als gelbfieberfrei.

Gibt es in der Region Malaria?

Regional ja: an der Karibikküste Nicaraguas mit hohem Risiko, im Osten Panamas, in Teilen von Alta Verapaz und Petén in Guatemala sowie vereinzelt in Chiapas und Oaxaca. Belize gilt seit 2023 als malariafrei; vereinzelte lokale Fälle sind aber nicht ausgeschlossen.

Was kostet der Eintritt zu Tikal und zum Denali-Nationalpark?

Tikal kostet für ausländische Erwachsene GTQ 150 (rund USD 20), nur bar in Quetzales zahlbar. Der Denali-Nationalpark in Alaska kostet USD 15 pro Person und gilt sieben Tage.

Wie breit ist Panama am Kanal, und was kostet der Besuch der Miraflores-Schleusen?

Am schmalsten Punkt trennen Pazifik und Karibik nur rund 80 km. Das Besucherzentrum an den Miraflores-Schleusen kostet für ausländische Erwachsene USD 17.22.

Welche Sprache spricht man in Belize?

Englisch ist Amtssprache, Belize ist damit das einzige englischsprachige Land Mittelamerikas. Im Alltag weit verbreitet ist zudem Belize Kriol.

Welcher ist der grösste Flughafen der Region?

Atlanta (ATL) in den USA: Mit 106.3 Mio. Passagieren 2025 ist er der meistbeflogene Flughafen der Welt, ein Titel, den er 27 der letzten 28 Jahre hielt.

Stimmt es, dass im Bermudadreieck mehr Schiffe und Flugzeuge verschwinden als anderswo?

Nein. Die US-Ozeanbehörde NOAA hält fest, dass die Verlustrate dort statistisch nicht höher ist als auf anderen stark befahrenen Ozeanrouten.

Quellen und Stand

Woher die Angaben stammen

Stand: 20. September 2026, redaktionell geprüft von TalkTravel Redaktion. Bei Einreise, Sicherheit und Gesundheit sind die verlinkten amtlichen Stellen massgeblich.

  1. Tropical Cyclone Climatology, National Hurricane Center (NOAA), abgerufen 20. September 2026
  2. World Heritage Sites in the United States, National Park Service, abgerufen 20. September 2026
  3. New Elevation for Nation's Highest Peak, U.S. Geological Survey, abgerufen 20. September 2026
  4. Fees & Passes, Denali National Park & Preserve, National Park Service, abgerufen 20. September 2026
  5. Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport leads global aviation, 2025, Travel And Tour World, abgerufen 20. September 2026
  6. Atlanta's Hartsfield-Jackson, not Chicago's O'Hare, named world's busiest airport, CBS News Atlanta, abgerufen 20. September 2026
  7. Toronto Pearson passenger volumes up slightly to 47.3 million in 2025, Skies Mag / GTAA, abgerufen 20. September 2026
  8. Repunta el tráfico de pasajeros en el AICM, El Universal, abgerufen 20. September 2026
  9. Ilulissat Icefjord, UNESCO World Heritage Centre, abgerufen 20. September 2026
  10. Belize Barrier Reef Reserve System removed from UNESCO's List of World Heritage in Danger, UNESCO World Heritage Centre, abgerufen 20. September 2026
  11. Costa Rica: World Heritage properties, UNESCO World Heritage Centre, abgerufen 20. September 2026
  12. Foreign Visitors Tickets, Tikal, Ministerio de Cultura y Deportes de Guatemala, abgerufen 20. September 2026
  13. Compra de entradas, Parque Nacional Volcán Arenal, SINAC Costa Rica, abgerufen 20. September 2026
  14. Miraflores Locks Panama, Tickets, Prices & Info, Canal Panama Tours, abgerufen 20. September 2026
  15. BTIA's Position Paper: Proposed Amendments to the Departure Tax and the PACT Fee, Belize Tourism Industry Association (BTIA), abgerufen 20. September 2026
  16. Time in the Danish Realm, Wikipedia, abgerufen 20. September 2026
  17. Hawaii–Aleutian Time Zone, Wikipedia, abgerufen 20. September 2026
  18. What is the Bermuda Triangle?, National Ocean Service (NOAA), abgerufen 20. September 2026
  19. DHS, CBP Announce Interim Final Rule for ESTA Fee, U.S. Customs and Border Protection, abgerufen 20. September 2026
  20. eTA facts, Immigration, Refugees and Citizenship Canada, abgerufen 20. September 2026
  21. Forma Migratoria Múltiple Digital (FMMd), Instituto Nacional de Migración (Mexiko), abgerufen 20. September 2026
  22. Central America-4 Border Control Agreement, Wikipedia, abgerufen 20. September 2026
  23. Visitor's Permit, Belize Immigration Department, abgerufen 20. September 2026
  24. Turistas, Servicio Nacional de Migración de Panamá, abgerufen 20. September 2026
  25. Bermuda Arrival Card, Bermuda Tourism Authority, abgerufen 20. September 2026
  26. Visa Requirement, Visit Greenland, abgerufen 20. September 2026
  27. Arrêté du 26 juillet 2011 relatif aux documents et visas exigés … de Saint-Pierre-et-Miquelon, Légifrance, abgerufen 20. September 2026
  28. Reisehinweise für die Vereinigten Staaten von Amerika, EDA, abgerufen 20. September 2026
  29. USA/Vereinigte Staaten: Reise- und Sicherheitshinweise, Auswärtiges Amt, abgerufen 20. September 2026
  30. Vereinigte Staaten: Reiseinformation, BMEIA, abgerufen 20. September 2026
  31. Reisehinweise für Kanada, EDA, abgerufen 20. September 2026
  32. Kanada: Reise- und Sicherheitshinweise, Auswärtiges Amt, abgerufen 20. September 2026
  33. Kanada: Reiseinformation, BMEIA, abgerufen 20. September 2026
  34. Reisehinweise für Mexiko, EDA, abgerufen 20. September 2026
  35. Mexiko: Reise- und Sicherheitshinweise, Auswärtiges Amt, abgerufen 20. September 2026
  36. Reiseinformation Mexiko, BMEIA, abgerufen 20. September 2026
  37. Reisehinweise für Guatemala, EDA, abgerufen 20. September 2026
  38. Guatemala: Reise- und Sicherheitshinweise, Auswärtiges Amt, abgerufen 20. September 2026
  39. Reiseinformation Guatemala, BMEIA, abgerufen 20. September 2026
  40. Reisehinweise für Panama, EDA, abgerufen 20. September 2026
  41. Panama: Reise- und Sicherheitshinweise, Auswärtiges Amt, abgerufen 20. September 2026
  42. Reiseinformation Panama, BMEIA, abgerufen 20. September 2026
  43. Reisehinweise für Belize, EDA, abgerufen 20. September 2026
  44. Belize: Reise- und Sicherheitshinweise, Auswärtiges Amt, abgerufen 20. September 2026
  45. Reiseinformation Belize, BMEIA, abgerufen 20. September 2026
  46. Reisehinweise für Nicaragua, EDA, abgerufen 20. September 2026
  47. Nicaragua: Reise- und Sicherheitshinweise, Auswärtiges Amt, abgerufen 20. September 2026
  48. Reiseinformation Nicaragua, BMEIA, abgerufen 20. September 2026
  49. Reisehinweise für Costa Rica, EDA, abgerufen 20. September 2026
  50. Costa Rica: Reise- und Sicherheitshinweise, Auswärtiges Amt, abgerufen 20. September 2026
  51. Reiseinformation Costa Rica, BMEIA, abgerufen 20. September 2026
  52. Vereinigtes Königreich: Reise- und Sicherheitshinweise, Auswärtiges Amt, abgerufen 20. September 2026
  53. Britische Überseegebiete, BMEIA, abgerufen 20. September 2026
  54. Dänemark: Reise- und Sicherheitshinweise, Auswärtiges Amt, abgerufen 20. September 2026
  55. Grönland, BMEIA, abgerufen 20. September 2026
  56. Frankreich: Reise- und Sicherheitshinweise, Auswärtiges Amt, abgerufen 20. September 2026
  57. Französische Überseegebiete, BMEIA, abgerufen 20. September 2026
  58. Mexico: World Heritage properties, UNESCO World Heritage Centre, abgerufen 20. September 2026
  59. Pre-Hispanic City of Chichen-Itza, UNESCO World Heritage Centre, abgerufen 20. September 2026
  60. Belize Barrier Reef Reserve System, UNESCO World Heritage Centre, abgerufen 20. September 2026
  61. Hawaii Volcanoes National Park, UNESCO World Heritage Centre, abgerufen 20. September 2026
  62. Canadian Rocky Mountain Parks, UNESCO World Heritage Centre, abgerufen 20. September 2026
  63. Historic Town of St George and Related Fortifications, Bermuda, UNESCO World Heritage Centre, abgerufen 20. September 2026
  64. Archaeological Site of Panamá Viejo and Historic District of Panamá, UNESCO World Heritage Centre, abgerufen 20. September 2026
  65. León Cathedral, UNESCO World Heritage Centre, abgerufen 20. September 2026
  66. Antigua Guatemala, UNESCO World Heritage Centre, abgerufen 20. September 2026
  67. Tikal National Park, UNESCO World Heritage Centre, abgerufen 20. September 2026
  68. Language, Dance and Music of the Garifuna, UNESCO Intangible Cultural Heritage, abgerufen 20. September 2026
  69. Día de Muertos, UNESCO Intangible Cultural Heritage, abgerufen 20. September 2026
  70. Rutas, Baja Ferries, abgerufen 20. September 2026
  71. Eintrittspreise Banff-Nationalpark, Parks Canada, abgerufen 20. September 2026
  72. Act of Independence of Central America, Wikipedia, abgerufen 20. September 2026

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