Kalksteinfelsen und Fischerboote in der Ha-Long-Bucht

Land · Asien

Vietnam

Vietnam zieht sich als schmales Land von der Ha-Long-Bucht im Norden bis zum Mekong-Delta im Süden – wer mehrere Regionen verbindet, plant für jede ihr eigenes Klimafenster ein. Für die Einreise gelten unterschiedliche Regeln: Deutsche reisen bis 45 Tage visumfrei, Schweizer und Österreicher benötigen ein e-Visa.

Foto: Vivu Vietnam auf Unsplash

Reisewissen · geprüfte Inhalte, mit Quelle · getrennt von der Reiseplanung

Hauptstadt
Hanoi
Amtssprache
Vietnamesisch
Währung
Dong (₫, VND)
Zeitzone
UTC+7, keine Sommerzeit
Internationale Flughäfen
Hanoi Noi Bai (HAN), Ho-Chi-Minh-Stadt Tan Son Nhat (SGN), Da Nang (DAD), Ha Long/Van Don (VDO)
Beste Reisezeit
Landesweit am ausgeglichensten Februar bis April; Norden zusätzlich September/Oktober, Süden Dezember bis April
Einreise Deutschland
Visumfrei bis 45 Tage (Stand September 2026)
Einreise Schweiz/Österreich
Kein einseitiger Visaverzicht; e-Visa nötig, 90 Tage, mehrfache Einreise, online über evisa.gov.vn (Stand September 2026)
Reisepass
Bei Einreise mindestens 6 Monate gültig
Stecker und Spannung
220 V/50 Hz; Steckdosen meist Typ A, C oder G
Notruf
113 Polizei, 114 Feuerwehr, 115 Ambulanz
UNESCO-Welterbestätten
8, davon Ha-Long-Bucht, Hoi An, Hue und My Son die bekanntesten

Was erwartet Reisende in Vietnam?

Kurz gesagt

Vietnam zieht sich als schmales S-förmiges Land über rund 1’650 km von der Ha-Long-Bucht im Norden bis zum Mekong-Delta im Süden. Die meisten Reisen verbinden drei Etappen: Hanoi mit der Ha-Long-Bucht im Norden, Da Nang und Hoi An in der Mitte sowie Ho-Chi-Minh-Stadt mit dem Mekong-Delta im Süden, meist per Inlandflug verbunden. Für die Einreise gelten für Deutsche, Schweizer und Österreicher unterschiedliche Regeln: Deutschland hat einen einseitigen Visaverzicht bis 45 Tage, Schweiz und Österreich brauchen ein e-Visa.

Wegen der Länge des Landes wechselt das Klima abschnittsweise: Während im Norden kühler Nebel liegt, kann im Süden zur gleichen Zeit sommerliche Hitze herrschen. Deshalb lohnt sich für Rundreisen eine Planung, die die Jahreszeit in jeder Region einzeln berücksichtigt.

Diese Seite fasst Regionen, Reisezeit, Einreise (Stand September 2026), Gesundheit und die Hinweise von EDA, Auswärtigem Amt und BMEIA zusammen.

Quellen: Vietnam Tourism (vietnam.travel)

Wie ist Vietnam als Reiseland?

Kurz gesagt

Vietnam ist ein Reiseland mit ausgeprägtem Nord-Süd-Gefälle: Hanoi im Norden ist geschichtsträchtig und kühler, Ho-Chi-Minh-Stadt im Süden ist Wirtschaftsmetropole und tropisch warm, dazwischen liegt mit Hue und Hoi An das historische Zentrum. Die Küche, die Dialekte und selbst der Baustil unterscheiden sich zwischen den Regionen spürbar.

Geografisch reiht sich das Land entlang der Küste: Ha-Long-Bucht und Hanoi im Norden, die Bergstadt Sapa im Nordwesten, Hue und Da Nang mit dem Küstenort Hoi An in der Mitte, Nha Trang und Dalat weiter südlich, schliesslich Ho-Chi-Minh-Stadt und das Mekong-Delta im äussersten Süden.

Der Vietnamkrieg (1955–1975) ist im Land omnipräsent, von den Cu-Chi-Tunneln bei Ho-Chi-Minh-Stadt bis zur entmilitarisierten Zone (DMZ) bei Hue; Museen und Gedenkstätten zeigen die jüngere Geschichte unverblümt.

Der Verkehr, vor allem der Motorrollerstrom in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt, ist für Erstbesucher gewöhnungsbedürftig; Strassenüberqueren gelingt am besten mit gleichmässigem, langsamem Tempo statt abruptem Stehenbleiben.

Welche Regionen von Vietnam lohnen sich?

Kurz gesagt

Die klassische Route verbindet Hanoi mit der Ha-Long-Bucht im Norden, Hoi An und Da Nang in der Mitte sowie Ho-Chi-Minh-Stadt mit dem Mekong-Delta im Süden. Wer mehr Zeit hat, ergänzt die Bergstadt Sapa im Nordwesten oder die Kaiserstadt Hue nahe Da Nang.

Hanoi

Die Hauptstadt Hanoi ist über tausend Jahre alt; das Altstadtviertel (36 Gassen) rund um den Hoan-Kiem-See ist dicht mit Garküchen, Werkstätten und Cafés bebaut. Zu den Wahrzeichen zählen der Literaturtempel (Van Mieu) aus dem 11. Jahrhundert, das Mausoleum von Ho Chi Minh und die Einsäulenpagode.

Von Hanoi aus erreicht man die Ha-Long-Bucht in rund 2,5 bis 3 Autostunden; die über 1’600 Kalksteininseln sind seit 1994 UNESCO-Naturerbe und werden meist mit ein- bis zweitägigen Bootskreuzfahrten erkundet. Alternativ liegt Ninh Binh mit der Trang-An-Landschaft, dem einzigen gemischten Kultur- und Naturerbe Vietnams, rund 2 Autostunden südlich von Hanoi.

Sapa

Die Bergstadt Sapa im Nordwesten liegt auf rund 1’500 m und ist Ausgangspunkt für Wanderungen durch Reisterrassen und Dörfer der Hmong- und Dao-Minderheiten; sie ist von Hanoi aus in rund 4,5 Autostunden oder per Nachtzug plus Anschlussfahrt erreichbar.

Hue

Hue war fast 150 Jahre Kaiserstadt der Nguyen-Dynastie; die von einer Zitadelle umschlossene Kaiserstadt (Complex of Hue Monuments) ist seit 1993 UNESCO-Welterbe. Die Grabanlagen der Kaiser liegen verstreut entlang des Parfümflusses ausserhalb der Stadt.

Da Nang

Da Nang ist die drittgrösste Stadt Vietnams mit langen Sandstränden wie China Beach; von hier führt eine Seilbahn zu den Ba-Na-Hills mit der «Golden Bridge», einer von zwei riesigen Steinhänden getragenen Fussgängerbrücke. Die Marmorberge (Ngu Hanh Son) mit Höhlentempeln liegen südlich der Stadt.

Hoi An

Die Altstadt von Hoi An, rund 30 Autominuten südlich von Da Nang, ist seit 1999 UNESCO-Welterbe: ein Hafenstädtchen mit chinesischen, japanischen und vietnamesischen Kaufmannshäusern aus dem 15. bis 19. Jahrhundert. Abends verwandeln tausende Papierlaternen die Gassen entlang des Flusses; die Stadt ist zudem für ihre Massschneider bekannt, die Kleidung in 24 bis 48 Stunden anfertigen.

Rund 40 km südwestlich von Hoi An liegt My Son, eine Tempelanlage der Cham-Kultur aus dem 4. bis 14. Jahrhundert und seit 1999 UNESCO-Welterbe.

Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon)

Vietnams grösste Stadt und Wirtschaftsmetropole ist Ausgangspunkt für den Süden. Der Wiedervereinigungspalast, das Kriegsopfermuseum (War Remnants Museum) und der zentrale Ben-Thanh-Markt liegen im Zentrum; rund 1,5 Autostunden nordwestlich liegen die Cu-Chi-Tunnel, ein unterirdisches Gangsystem aus dem Vietnamkrieg.

Mekong-Delta

Südlich von Ho-Chi-Minh-Stadt fächert sich der Mekong in ein Netz aus Kanälen und Reisfeldern auf; je nach Ausgangsort dauert die Fahrt dorthin rund 2 bis 6 Stunden. Schwimmende Märkte wie Cai Rang bei Can Tho und Bootsfahrten durch die Kanäle prägen Tagesausflüge und mehrtägige Touren.

Quellen: UNESCO World Heritage Centre · Vietnam Tourism (vietnam.travel)

Wann ist die beste Reisezeit für Vietnam?

Kurz gesagt

Weil Vietnam sich über rund 1’650 km von Nord nach Süd erstreckt, gibt es kein einheitliches Klimafenster: Februar bis April ist die Zeit, in der alle drei Regionen gleichzeitig am trockensten sind. Der Norden (Hanoi, Ha-Long-Bucht) hat kühle, neblige Winter von Dezember bis Februar und eine Regenzeit von Mai bis September; der Süden (Ho-Chi-Minh-Stadt, Mekong-Delta) eine Trockenzeit von Dezember bis April.

HanoiJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Höchstwert °C212225283335343332302722
Tiefstwert °C151620222527272625232015
Niederschlag mm322249781792013003222231245225

Mittlere Tageshöchst- und Tiefstwerte sowie Monatsniederschlag. Temperaturen: Mittel der täglichen Höchst- und Tiefstwerte 2010–2024 der Station HA DONG (9 km, 8 m). Niederschlag: NASA POWER, Monatsmittel 2001–2020.

Hanoi ist von Dezember bis Februar mit Tageshöchstwerten um 20 bis 22 °C spürbar kühl und oft grau-neblig; ab Mai steigen die Werte auf über 32 °C bei hoher Luftfeuchtigkeit, mit dem meisten Regen zwischen Juni und August.

Da NangJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Höchstwert °C252729323536353533302925
Tiefstwert °C192022242626262625242320
Niederschlag mm792739498171102167371562412249
Hoi AnJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Höchstwert °C252729323536353533302925
Tiefstwert °C192022242626262625242320
Niederschlag mm792739498171102167371562412249

Mittlere Tageshöchst- und Tiefstwerte sowie Monatsniederschlag. Temperaturen: Mittel der täglichen Höchst- und Tiefstwerte 2010–2024 der Station DANANG INTL (3 km, 10 m). Niederschlag: NASA POWER, Monatsmittel 2001–2020. Temperaturen: Mittel der täglichen Höchst- und Tiefstwerte 2010–2024 der Station DANANG INTL (24 km, 10 m). Niederschlag: NASA POWER, Monatsmittel 2001–2020.

Da Nang und Hoi An in Zentralvietnam haben eine gegenläufige Regenzeit: trocken und sonnig von Februar bis August, danach steigt der Niederschlag stark an, mit einem Höchststand im Oktober; zwischen Juni und November können in Zentralvietnam Taifune auftreten, die kurzfristig Strassen und Flüge beeinträchtigen.

Ho-Chi-Minh-StadtJanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez
Höchstwert °C323435353533333332323332
Tiefstwert °C232325262625252525242423
Niederschlag mm116134115521220719119021510032

Mittlere Tageshöchst- und Tiefstwerte sowie Monatsniederschlag. Temperaturen: Mittel der täglichen Höchst- und Tiefstwerte 2010–2024 der Station TAN SON NHAT INTL (7 km, 10 m). Niederschlag: NASA POWER, Monatsmittel 2001–2020.

Ho-Chi-Minh-Stadt und das Mekong-Delta sind ganzjährig warm, mit einer deutlichen Trockenzeit von Dezember bis April und einer Regenzeit von Mai bis November, in der es meist kurze, kräftige Nachmittagsschauer gibt statt Dauerregen.

Das Fest Tet Nguyen Dan (vietnamesisches Neujahr) fällt 2026 auf den 17. Februar; in den Tagen davor und danach sind Züge, Inlandflüge und Hotels im ganzen Land stark ausgebucht, viele kleine Geschäfte bleiben mehrere Tage geschlossen.

Quellen: Vietnam Tourism (vietnam.travel)

Was braucht man für die Einreise nach Vietnam?

Kurz gesagt

Deutsche reisen für touristische Aufenthalte bis 45 Tage visumfrei ein; Schweizer und Österreicher stehen nicht auf der vietnamesischen Liste der einseitig befreiten Länder und benötigen ein Visum, in der Praxis meist das elektronische e-Visa über das offizielle Portal evisa.gov.vn. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

  • Deutschland: visumfrei bis 45 Tage; ein Rück- oder Weiterflugticket muss vorgelegt werden können.
  • Schweiz: kein einseitiger Visaverzicht; e-Visa über evisa.gov.vn nötig, mehrfache Einreise, Gültigkeit bis 90 Tage.
  • Österreich: ebenfalls kein einseitiger Visaverzicht laut BMEIA; e-Visa mit mehrfacher Einreise und bis zu 90 Tagen Gültigkeit, alternativ Visum bei der vietnamesischen Botschaft in Wien.
  • Andere Staatsangehörigkeiten: für sie gelten eigene Regeln; die vollständige Liste der einseitig visumbefreiten Länder führt das vietnamesische Aussenministerium, Auskunft geben die vietnamesischen Vertretungen.

Das e-Visa wird ausschliesslich über das offizielle Portal evisa.gov.vn beantragt, die Bearbeitung dauert in der Regel 3 bis 7 Arbeitstage; ein Ausdruck des genehmigten e-Visums muss bei der Einreise mitgeführt werden. Von der Nutzung kommerzieller Vermittlerseiten mit höheren Gebühren raten BMEIA und Auswärtiges Amt ab, ohne sie grundsätzlich auszuschliessen.

Massgeblich sind die aktuellen Angaben von EDA, Auswärtigem Amt, BMEIA und der vietnamesischen Einwanderungsbehörde zum Zeitpunkt der Reise.

Quellen: Auswärtiges Amt · Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA) · Vietnamesische Einwanderungsbehörde (evisa.gov.vn)

Welche Impfungen und welche Gesundheitsvorsorge braucht man für Vietnam?

Kurz gesagt

Für die Einreise aus Europa ist keine Impfung vorgeschrieben. healthytravel.ch empfiehlt die Basisimpfungen, Hepatitis A für alle Reisenden und je nach Reisestil Typhus, Hepatitis B und Japanische Enzephalitis; das CDC nennt zusätzlich vollständigen Masernschutz wegen Ausbrüchen in Ho-Chi-Minh-Stadt.

Malaria kommt laut CDC vor allem in ländlichen Gebieten vor, etwa in Teilen der Provinz Khanh Hoa; in Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt, Da Nang, Hoi An und der Ha-Long-Bucht besteht praktisch kein Risiko. Dengue und andere Mückenkrankheiten kommen dagegen im ganzen Land vor, auch in Städten, weshalb Mückenschutz rund um die Uhr sinnvoll ist.

Reisedurchfall ist das häufigste Gesundheitsproblem; Leitungswasser sollte man meiden und nur abgefülltes oder abgekochtes Wasser trinken. Strassenküchen mit hohem Andrang und sichtbar frischer Zubereitung gelten als vergleichsweise unbedenklich.

Die medizinische Versorgung ist in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt in privaten Kliniken gut, auf dem Land und in Bergregionen wie Sapa eingeschränkt; eine Reise- und Rückholversicherung ist ratsam.

Quellen: healthytravel.ch, Schweizer Expertenkomitee für Reisemedizin · Centers for Disease Control and Prevention (CDC)

Wie sicher ist Vietnam für Reisende?

Kurz gesagt

Die touristischen Regionen Hanoi, Ha-Long-Bucht, Hoi An, Da Nang, Ho-Chi-Minh-Stadt und Mekong-Delta gelten laut Auswärtigem Amt als weitgehend sicher; Hauptrisiko ist Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl in Touristenzentren und an Bahnhöfen. Demonstrationen sind in Vietnam verboten, ihre Umgebung sollte gemieden werden.

Die grösste Gefahr im Alltag ist der Strassenverkehr: dichter Motorrollerverkehr in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt, oft ohne durchgängige Verkehrsregeln. Das Auswärtige Amt rät zu erhöhter Vorsicht bei eigenen Motorrollerfahrten und zum Tragen eines Helms.

Zwischen Juni und November können Taifune vor allem Zentralvietnam treffen und grossflächige Überschwemmungen sowie Erdrutsche auslösen; das Auswärtige Amt empfiehlt, Wetterwarnungen während dieser Monate zu verfolgen. Drogenkontrollen in Bars und Nachtclubs mit erzwungenen Tests kommen vor; positive Ergebnisse können zu mehrtägiger Haft führen.

Quellen: Auswärtiges Amt · Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA)

Wie reist man nach Vietnam und im Land herum?

Kurz gesagt

Internationale Flüge landen meist in Hanoi (Noi Bai, HAN) oder Ho-Chi-Minh-Stadt (Tan Son Nhat, SGN), daneben hat Da Nang (DAD) einen eigenen internationalen Flughafen. Für die Nord-Süd-Strecke sind Inlandflüge meist die schnellste Wahl, der Reunification Express verbindet Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt entlang der Küste per Zug.

Reisezeiten zwischen den wichtigsten Etappen
StreckeVerkehrsmittelDauer
Flughafen Noi Bai – Hanoi ZentrumTaxi, Busrund 45 min
Hanoi – Ha-Long-BuchtAuto, Busrund 2,5–3 h
Hanoi – SapaAuto, Nachtzug plus Busrund 4,5–9,5 h
Hanoi – Da NangFlugrund 1 h 20 min
Da Nang – Hoi AnTaxi, Busrund 45 min
Da Nang – Ho-Chi-Minh-StadtFlugrund 1 h 20 min
Hanoi – Ho-Chi-Minh-StadtFlugrund 2 h
Hanoi – Ho-Chi-Minh-StadtZug (Reunification Express)rund 30–35 h
Ho-Chi-Minh-Stadt – Cu-Chi-TunnelAuto, Busrund 1,5 h
Ho-Chi-Minh-Stadt – Mekong-Delta (Can Tho)Auto, Busrund 3–4 h

Nach Hanoi bestehen ganzjährige Nonstopverbindungen aus einigen europäischen Drehkreuzen, darunter Frankfurt, Paris, London und Amsterdam, unter anderem mit Vietnam Airlines; Turkish Airlines verbindet Hanoi nonstop mit ihrem Drehkreuz Istanbul. Nach Ho-Chi-Minh-Stadt fliegen unter anderem Vietnam Airlines und weitere Airlines nonstop aus Frankfurt, London und Paris; aus Nordamerika gibt es keine Nonstopverbindungen, meist wird über den Nahen Osten oder ostasiatische Drehkreuze wie Tokio, Seoul oder Taipeh umgestiegen.

Für Inlandstrecken dominieren Vietnam Airlines, VietJet Air und Bamboo Airways; Nachtzüge mit Schlafwagen verbinden Hanoi mit Sapa (Lao Cai) und mit Hue oder Da Nang. Für kurze Strecken sind Grab (Taxi- und Rollerdienst) und lokale Busse verbreitet; für die eigene Motorrollerfahrt ist ein internationaler Führerschein mit Kategorie A nötig.

Quellen: Wikipedia · Wikipedia · Auswärtiges Amt

Welches Geld braucht man in Vietnam und wie bezahlt man?

Kurz gesagt

Landeswährung ist der Dong (₫, VND), in Millionenbeträgen gerechnet: ein Kaffee kostet umgerechnet oft 25’000 bis 40’000 Dong. Geldautomaten sind in Städten und Touristenorten verbreitet, verlangen aber häufig eine feste Auslandsgebühr und begrenzen die Abhebung oft auf 2 bis 3 Millionen Dong pro Transaktion.

Es gibt Banknoten von 1’000 bis 500’000 Dong, Münzen sind praktisch ausser Gebrauch. In grösseren Hotels, Restaurants und Einkaufszentren wird Kartenzahlung zunehmend akzeptiert, auf Märkten und in kleinen Garküchen zählt Bargeld.

US-Dollar werden in touristischen Betrieben teils informell akzeptiert, offiziell ist aber nur der Dong gesetzliches Zahlungsmittel; beim Geldwechsel empfiehlt sich eine Bank oder ein lizenziertes Wechselbüro statt Strassenhändler.

Trinkgeld ist nicht verpflichtend, in Restaurants der gehobenen Klasse aber üblich (rund 5 bis 10 %); Fahrer, Guides und Massagepraxen freuen sich über ein kleines Extra in bar.

Quellen: Auswärtiges Amt

Wo übernachtet man in Vietnam am besten?

Kurz gesagt

In Hanoi wohnen die meisten Reisenden im Altstadtviertel rund um den Hoan-Kiem-See, in Ho-Chi-Minh-Stadt in Distrikt 1 nahe Ben-Thanh-Markt und Wiedervereinigungspalast. Für die Ha-Long-Bucht übernachtet man meist auf einem Kreuzfahrtboot, in Hoi An in der Altstadt oder an einem der nahen Strände.

Das Angebot reicht landesweit von einfachen Homestays bis zu internationalen Hotelketten; in Sapa übernachten viele bei Familien der Bergminderheiten, um Wanderungen mit Einblicken in den Alltag zu verbinden.

Bootskreuzfahrten in der Ha-Long-Bucht dauern meist ein bis zwei Nächte und schliessen Kajak- oder Höhlenausflüge ein; wer die Massen meiden will, weicht auf die ruhigere Lan-Ha-Bucht direkt südlich davon aus.

Was isst man in Vietnam?

Kurz gesagt

Die vietnamesische Küche ist regional geprägt: Pho-Suppe und eher milde Aromen im Norden um Hanoi, ausgewogene, oft aufwendig angerichtete Gerichte um die frühere Kaiserstadt Hue, süssere und schärfere Currys im Süden um Ho-Chi-Minh-Stadt. Landesweit bekannt sind Baguette-Sandwiches (Banh Mi), Frühlingsrollen und starker Kaffee mit Kondensmilch.

Hoi An hat eigene Spezialitäten wie Cao Lau (Nudeln mit Schweinefleisch) und «White Rose» (gedämpfte Garnelen-Dumplings), die es fast ausschliesslich dort gibt. Der Kaffee-Anbau im zentralen Hochland macht Vietnam zu einem der grössten Kaffee-Exporteure der Welt, entsprechend verbreitet ist Strassenkaffee.

Streetfood-Stände mit hohem Kundenandrang gelten als hygienisch unbedenklicher als leerstehende; Leitungswasser sollte man meiden und auf abgefülltes oder abgekochtes Wasser setzen.

Welche Kultur und welche Feste prägen Vietnam?

Kurz gesagt

Der Buddhismus mischt sich mit Ahnenkult, Taoismus und Konfuzianismus; Familienaltäre mit Räucherstäbchen finden sich in fast jedem Haushalt und Geschäft. Das wichtigste Fest ist Tet Nguyen Dan, das vietnamesische Neujahr nach dem Mondkalender, 2026 am 17. Februar.

Zu Tet reisen Millionen Vietnamesen in ihre Heimatorte, Strassen werden mit Kumquat-Bäumchen und Blüten geschmückt, viele Geschäfte schliessen für mehrere Tage. Wer während dieser Zeit unterwegs ist, sollte Bahn- und Flugtickets Monate im Voraus buchen.

Höflichkeit und Zurückhaltung gelten viel: lautes Auftreten, öffentliche Kritik oder das Berühren des Kopfes fremder Personen gelten als unhöflich. In Tempeln und Pagoden bedecken Schultern und Knie die Kleidung.

Die Kolonialzeit unter Frankreich (bis 1954) prägt bis heute Architektur, Baguette-Kultur und Kaffeehäuser, besonders sichtbar in Hanois Altstadt und in der ehemaligen Kaiserstadt Hue.

Welche Erlebnisse lohnen sich in Vietnam?

Kurz gesagt

Zu den Höhepunkten zählen eine Bootsfahrt durch die Ha-Long-Bucht, die Altstadt von Hoi An mit ihren Laternen, die Cu-Chi-Tunnel bei Ho-Chi-Minh-Stadt und Bootstouren durch das Mekong-Delta. Wer länger bleibt, ergänzt Wanderungen durch die Reisterrassen um Sapa oder die Kaiserstadt Hue.

Ha-Long-Bucht

Ein- bis zweitägige Kreuzfahrten führen zwischen den über 1’600 Kalksteininseln hindurch, mit Halt an Höhlen wie Hang Sung Sot und Gelegenheit zum Kajakfahren; die ruhigere Nachbarbucht Lan Ha bietet eine Alternative zu den belebtesten Routen.

Hoi An und Umgebung

Am 14. Tag des Mondkalenders schaltet Hoi An abends viele elektrischen Lichter aus, die Altstadt leuchtet dann fast nur mit Papierlaternen. Ein Ausflug zu den Cham-Tempeln von My Son oder eine Fahrradtour durch die Reisfelder um Tra Que ergänzen den Stadtbesuch.

Da Nang

Die Seilbahn zu den Ba-Na-Hills überwindet auf einer der längsten Strecken der Welt rund 1’400 Höhenmeter; oben liegen die «Golden Bridge» und ein nachgebautes französisches Dorf. Die Marmorberge mit Höhlentempeln liegen näher an der Stadt und sind auch als Halbtagesausflug machbar.

Ho-Chi-Minh-Stadt und Mekong-Delta

Die Cu-Chi-Tunnel lassen sich teilweise auf Händen und Knien begehen; das Kriegsopfermuseum in der Stadt zeigt die Folgen des Vietnamkriegs ungeschönt. Im Mekong-Delta verbinden Bootstouren schwimmende Märkte wie Cai Rang mit Besuchen bei Familienbetrieben, die Kokosbonbons oder Reispapier herstellen.

Quellen: Vietnam Tourism (vietnam.travel)

Wie reist man in Vietnam verantwortungsvoll?

Kurz gesagt

In der Ha-Long-Bucht und im Mekong-Delta sind Plastikmüll und der Zustand des Wassers sichtbare Probleme; Anbieter mit Mehrweg-Trinkflaschen oder eigenen Wasseraufbereitungsanlagen an Bord verringern den Verbrauch. Bei Homestays in Sapa oder im Mekong-Delta profitieren lokale Familien direkter, wenn über lizenzierte, einheimische statt internationale Vermittler gebucht wird.

  • In der Ha-Long-Bucht Anbieter mit Mehrwegflaschen und Abfallmanagement an Bord wählen.
  • Bei Sapa-Wanderungen lokale Guides aus den Minderheitendörfern buchen statt reine Aussenanbieter.
  • Im Mekong-Delta kleine Familienbetriebe und lokale Boote statt Massentouren unterstützen.
  • In Tempeln und Pagoden Fotografierregeln respektieren und Schultern/Knie bedecken.

Quellen: Vietnam Tourism (vietnam.travel)

Mit welchen Ländern lässt sich Vietnam kombinieren?

Kurz gesagt

Am naheliegendsten sind die Nachbarländer Laos und Kambodscha, beide mit Landgrenzen und Regionalflügen ab Hanoi oder Ho-Chi-Minh-Stadt erreichbar. Auch Thailand lässt sich mit kurzen Flügen anschliessen.

Nach Siem Reap in Kambodscha (für Angkor Wat) bestehen Regionalflüge ab Ho-Chi-Minh-Stadt oder Hanoi von rund 1 bis 1,5 Stunden; die Landgrenze über den Mekong-Delta-Grenzübergang Moc Bai ist ebenfalls möglich. Nach Luang Prabang oder Vientiane in Laos gibt es Regionalflüge ab Hanoi, die Landverbindung über die Berge im Nordwesten ist deutlich langsamer.

Nach Bangkok in Thailand fliegen mehrere Airlines mehrmals täglich in rund 1,5 bis 2 Stunden nonstop, was eine Kombination beider Länder in einer Reise erleichtert.

Für wen eignet sich Vietnam, für wen weniger?

Kurz gesagt

Vietnam passt zu Reisenden, die Geschichte, Landschaft und Küche verbinden wollen und eine gewisse Reisebereitschaft für lange Strecken und wechselndes Klima mitbringen. Weniger geeignet ist es für kurze Strandferien ohne Kulturprogramm oder für alle, die ein einheitliches Wetterfenster für das ganze Land suchen.

Gut passt Vietnam für Kulturinteressierte, Geniesser und aktive Reisende, die Wanderungen um Sapa oder Bootsfahrten in der Ha-Long-Bucht mit Städtereisen verbinden wollen. Familien kommen mit den kurzen Inlandflügen zwischen den Etappen meist gut zurecht.

Weniger ideal ist es für Reisende mit sehr wenig Zeit, da die drei Hauptregionen weit auseinanderliegen und Inlandflüge fast unvermeidlich sind. Wer Schweizer oder Österreicher Bürgerschaft hat, sollte das e-Visum rechtzeitig vor Abreise beantragen.

Gut zu kombinieren

Klarheit vor der Reise

Häufige Fragen

Die wichtigsten Antworten zu Vietnam.

Brauchen Schweizer ein Visum für Vietnam?

Ja, die Schweiz steht nicht auf der vietnamesischen Liste der einseitig visumbefreiten Länder. In der Praxis beantragt man ein e-Visa über das offizielle Portal evisa.gov.vn, das mehrfache Einreisen bis 90 Tage erlaubt. Die Bearbeitung dauert in der Regel 3 bis 7 Arbeitstage.

Wie lange dürfen Deutsche visumfrei nach Vietnam?

Bis zu 45 Tage, seit die Regelung im August 2023 von 15 auf 45 Tage verlängert wurde. Ein Rück- oder Weiterflugticket muss vorgelegt werden können. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Brauchen Österreicher ein Visum für Vietnam?

Ja, laut BMEIA ist Österreich von der einseitigen Visabefreiung ausgenommen. Empfohlen wird das e-Visa über evisa.gov.vn mit mehrfacher Einreise und bis zu 90 Tagen Gültigkeit. Alternativ ist ein Visum bei der vietnamesischen Botschaft in Wien möglich.

Wann ist die beste Reisezeit für Vietnam?

Februar bis April, wenn Norden, Zentrum und Süden gleichzeitig am trockensten sind. Der Norden hat zusätzlich im September und Oktober eine gute Zeit, der Süden von Dezember bis April eine ausgeprägte Trockenzeit. Zwischen Juni und November können in Zentralvietnam Taifune auftreten.

Wann ist Tet in Vietnam und was bedeutet das für Reisende?

Tet Nguyen Dan, das vietnamesische Neujahr, fällt 2026 auf den 17. Februar. In den Tagen davor und danach sind Züge, Inlandflüge und Hotels landesweit stark ausgebucht, viele kleine Geschäfte schliessen für mehrere Tage. Wer zu dieser Zeit reist, bucht deutlich früher als sonst.

Braucht man in Vietnam eine Malariaprophylaxe?

In Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt, Da Nang, Hoi An und der Ha-Long-Bucht nicht, dort besteht kaum Malariarisiko. Ein gewisses Risiko gibt es laut CDC vor allem in ländlichen Gebieten wie Teilen der Provinz Khanh Hoa. Mückenschutz gegen Dengue ist dagegen im ganzen Land sinnvoll.

Ist Vietnam für Touristen sicher?

Die touristischen Regionen gelten als weitgehend sicher, mit Kleinkriminalität wie Taschendiebstahl als Hauptrisiko, vor allem am Bahnhof Hanoi und in Hotels. Der dichte Motorrollerverkehr ist die grössere Alltagsgefahr. Zwischen Juni und November können Taifune Zentralvietnam treffen.

Wie kommt man von Hanoi zur Ha-Long-Bucht?

Per Auto oder Bus in rund 2,5 bis 3 Stunden über eine Schnellstrasse. Die meisten Reisenden buchen eine ein- bis zweitägige Bootskreuzfahrt direkt ab Hanoi inklusive Transfer. Eine ruhigere Alternative zur Hauptbucht ist die benachbarte Lan-Ha-Bucht.

Wie kommt man von Hanoi nach Ho-Chi-Minh-Stadt?

Am schnellsten per Inlandflug in rund 2 Stunden, mehrmals täglich mit mehreren Airlines. Der Reunification Express verbindet beide Städte per Zug entlang der Küste in rund 30 bis 35 Stunden, meist mit Zwischenstopp in Da Nang oder Hue. Für die Gesamtstrecke mit dem Auto braucht man mehrere Tage.

Lohnt sich Sapa als Ausflug ab Hanoi?

Ja, für Wanderungen durch Reisterrassen und Dörfer der Hmong- und Dao-Minderheiten auf rund 1’500 m Höhe. Die Anreise dauert per Auto rund 4,5 Stunden oder per Nachtzug plus Anschlussfahrt rund 9,5 Stunden. Im Januar kann es in Sapa vereinzelt schneien, deutlich kühler als im Tiefland.

Was unterscheidet Hoi An von Da Nang?

Hoi An ist eine kleine, autofreie Altstadt mit UNESCO-Status, bekannt für Laternen und Massschneider, Da Nang eine moderne Grossstadt mit langen Stränden und der Seilbahn zu den Ba-Na-Hills. Beide liegen nur rund 45 Autominuten auseinander und werden meist zusammen besucht. Da Nang hat den grösseren internationalen Flughafen der beiden.

Ist Streetfood in Vietnam sicher?

An Ständen mit hohem Kundenandrang und sichtbar frischer Zubereitung ist das Risiko gering. Leitungswasser sollte man meiden und auf abgefülltes oder abgekochtes Wasser setzen. Reisedurchfall ist das häufigste Gesundheitsproblem für Reisende in Vietnam.

Wie viel Trinkgeld gibt man in Vietnam?

Verpflichtend ist es nicht, in gehobenen Restaurants sind aber 5 bis 10 % üblich. Guides, Fahrer und Massagepraxen freuen sich über ein kleines Extra in bar. In einfachen Garküchen und auf Märkten ist Trinkgeld unüblich.

Kann man in Vietnam mit US-Dollar bezahlen?

Offiziell ist nur der Dong gesetzliches Zahlungsmittel, in touristischen Betrieben werden US-Dollar aber teils informell akzeptiert. Für Geldwechsel empfiehlt sich eine Bank oder ein lizenziertes Wechselbüro statt Strassenhändler. Geldautomaten begrenzen Abhebungen oft auf 2 bis 3 Millionen Dong pro Transaktion.

Was sind die Cu-Chi-Tunnel?

Ein rund 250 km langes unterirdisches Gangsystem nordwestlich von Ho-Chi-Minh-Stadt, das im Vietnamkrieg als Versteck und Nachschubweg diente. Besucher können kurze, für Touristen erweiterte Abschnitte teils auf Händen und Knien durchqueren. Die Anfahrt ab Ho-Chi-Minh-Stadt dauert rund 1,5 Stunden.

Was ist besonders an der Trang-An-Landschaft bei Ninh Binh?

Trang An ist Vietnams einziges gemischtes UNESCO-Kultur- und Naturerbe: Kalksteinkarst, Flusshöhlen und Tempelanlagen, die per Ruderboot erkundet werden. Es liegt rund 2 Autostunden südlich von Hanoi und wird oft als ruhigere Alternative oder Ergänzung zur Ha-Long-Bucht besucht.

Braucht man für Vietnam einen internationalen Führerschein?

Für die eigene Motorrollerfahrt ja, ein internationaler Führerschein mit passender Kategorie ist vorgeschrieben. Die meisten Reisenden nutzen stattdessen Grab-Fahrdienste, Taxis oder gebuchte Fahrer, da der Verkehr in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt für Ungeübte anspruchsvoll ist.

Quellen und Stand

Woher die Angaben stammen

Stand: 23. September 2026, redaktionell geprüft von TalkTravel Redaktion. Bei Einreise, Sicherheit und Gesundheit sind die verlinkten amtlichen Stellen massgeblich.

  1. Reiseinformation Vietnam, Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA), abgerufen 23. September 2026
  2. Vietnam: Reise- und Sicherheitshinweise, Auswärtiges Amt, abgerufen 23. September 2026
  3. Reisehinweise für Vietnam, Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA, abgerufen 23. September 2026
  4. Vietnam: Reisemedizinische Empfehlungen, healthytravel.ch, Schweizer Expertenkomitee für Reisemedizin, abgerufen 23. September 2026
  5. Vietnam: Traveler View, Centers for Disease Control and Prevention (CDC), abgerufen 23. September 2026
  6. Vietnam: Welterbestätten, UNESCO World Heritage Centre, abgerufen 23. September 2026
  7. Visa Requirements, Vietnam Tourism (vietnam.travel), abgerufen 23. September 2026
  8. Weather and climate in Vietnam, Vietnam Tourism (vietnam.travel), abgerufen 23. September 2026
  9. 5 must-see heritage sites in Vietnam, Vietnam Tourism (vietnam.travel), abgerufen 23. September 2026
  10. Vietnam E-Visa: Nationale Einwanderungsportal, Vietnamesische Einwanderungsbehörde (evisa.gov.vn), abgerufen 23. September 2026
  11. Noi Bai International Airport, Wikipedia, abgerufen 23. September 2026
  12. Tan Son Nhat International Airport, Wikipedia, abgerufen 23. September 2026

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