Warum nach St. Helena reisen?
St. Helena verbindet die Geschichte von Napoleons letztem Exil mit einer erst 2017 eröffneten Flugverbindung, die eine 5-tägige Schiffsreise ersetzte, und mit Jonathan, der laut Guinness-Rekorden ältesten lebenden Landschildkröte der Welt. Die Insel ist grün und bergig, ein Gegensatz zur kargen Nachbarinsel Ascension.
Napoleon lebte von Dezember 1815 bis zu seinem Tod am 5. Mai 1821 in Longwood House, das heute dem französischen Staat gehört und als Museum zugänglich ist. Seine Gebeine liegen seit 1840 nicht mehr auf der Insel, sondern im Invalidendom in Paris; das ursprüngliche Grab im Sane Valley bleibt trotzdem ein Ziel für Besucher.
Wer heute kommt, fliegt meist ab Johannesburg; nur eine monatliche Verbindung führt weiter nach Ascension. Die Insel selbst ist steil, grün in den Höhenlagen und trocken an der Küste, mit Jamestown als einzigem grösserem Ort in einer engen Schlucht zwischen zwei Festungshügeln.
Wie ist St. Helena?
St. Helena ist eine 122 km² grosse Vulkaninsel mit steilem Relief: von der trockenen Küste bei Jamestown steigt das Land auf über 800 m zu einem grünen, oft in Wolken liegenden Hochland an. Rund 4'400 Menschen leben verteilt über mehrere Dörfer, die meisten in und um Jamestown.
Die East India Company gründete die erste Siedlung 1659 und nutzte die Insel jahrhundertelang als Versorgungsstation auf dem Seeweg nach Indien. Nach der Öffnung des Suezkanals 1869 verlor St. Helena diese Rolle und geriet wirtschaftlich ins Abseits, was bis heute in der begrenzten Zahl an Arbeitsplätzen und der Abwanderung junger Menschen nachwirkt.
Amtssprache ist Englisch, gesprochen mit einem eigenen, unverwechselbaren Akzent der «Saints», wie sich die Inselbewohner selbst nennen. Strassen ausserhalb von Jamestown sind kurvenreich und schmal, mit engen Kehren an den Steilhängen.
Quellen: Wikipedia
Was bedeutet die Zugehörigkeit zu St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha?
St. Helena ist der Sitz der Regierung für das gesamte britische Überseegebiet St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha (SHACT): Der Gouverneur residiert in Jamestown und ist zugleich für Ascension und Tristan da Cunha zuständig, auch wenn jedes Gebiet eigene Einreiseregeln hat.
Für Reisende heisst das: St. Helena ist der einzige Ort im Verbund mit einem eigenen internationalen Flughafen, während Ascension nur über St. Helena und Tristan da Cunha nur per Schiff erreichbar ist. Wer alle drei Gebiete besuchen will, braucht für jedes eine eigene Genehmigung und muss die unterschiedlichen, seltenen Verkehrsverbindungen sorgfältig aufeinander abstimmen.
Quellen: Wikipedia
Welche Orte lohnen sich auf St. Helena?
Jamestown mit Jacob's Ladder ist Ausgangspunkt jeder Reise, Longwood House und das Grab im Sane Valley zeigen Napoleons Exil, und Diana's Peak National Park bietet auf 818 m Wolkenwald mit endemischen Baumfarnen. Die Insel ist klein genug, um die wichtigsten Orte in einer Woche zu verbinden.
Jamestown
Die 1659 gegründete Hauptstadt liegt in einer engen Schlucht zwischen den Festungshügeln Ladder Hill und Munden's Hill. Die Main Street gilt mit über 100 denkmalgeschützten Gebäuden als eines der besterhaltenen georgianischen Strassenbilder der Welt; St James' Church von 1772 ist die älteste anglikanische Kirche der Südhalbkugel. Von der Küste führt Jacob's Ladder, eine 1829 gebaute Treppe mit 699 Stufen, hinauf zum ehemaligen Fort auf Ladder Hill.
Longwood House und das Grab Napoleons
Longwood House war ab Dezember 1815 Napoleons Wohnsitz und gehört seit 1858 dem französischen Staat, der es als Museum unterhält; nur die steinerne Vortreppe ist noch original, der Rest wurde nach Termitenschäden im 20. Jahrhundert restauriert. Im nahen Sane Valley liegt das ursprüngliche, heute leere Grab: Napoleons Leichnam wurde 1840 nach Frankreich zurückgeführt und ruht seit 1861 im Invalidendom in Paris.
The Briars
In diesem Landsitz nahe Jamestown wohnte Napoleon während der ersten zwei Monate seines Exils, bevor Longwood House fertig eingerichtet war; das Grundstück ging 1959 ebenfalls an Frankreich über.
Plantation House
Der Amtssitz des Gouverneurs liegt oberhalb von Jamestown und beherbergt im Garten Jonathan, eine Aldabra-Riesenschildkröte, die schon auf der Insel lebte, als sie um 1882 dorthin gebracht wurde, und nach Schätzungen 1832 geschlüpft ist. Damit gilt Jonathan als ältestes bekanntes lebendes Landtier der Welt.
Diana's Peak National Park
Mit 818 m ist Diana's Peak die höchste Erhebung der Insel; seit März 1996 schützt ein Nationalpark den Wolkenwald mit endemischen Kohlbäumen und Baumfarnen. Ein Wanderweg verbindet Diana's Peak mit den benachbarten Gipfeln Mount Actaeon und Cuckold's Point.
Wann ist die beste Reisezeit für St. Helena?
St. Helena hat ein mildes, subtropisches Klima ohne extreme Jahreszeiten; die wärmsten Monate Dezember bis April eignen sich zugleich am besten für Walhaie vor der Küste. In den Höhenlagen um Diana's Peak ist es kühler und feuchter als an der Küste bei Jamestown.
Jamestown: mittlere Tageshöchst- und Tiefstwerte (°C) und Monatsniederschlag (mm)
| Jamestown (St. Helena) | Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Höchstwert °C | 25 | 26 | 27 | 26 | 24 | 23 | 21 | 21 | 21 | 21 | 22 | 24 |
| Tiefstwert °C | 21 | 22 | 22 | 22 | 21 | 19 | 18 | 17 | 17 | 17 | 18 | 19 |
| Niederschlag mm | 2 | 4 | 6 | 5 | 7 | 8 | 5 | 5 | 4 | 4 | 4 | 3 |
Mittlere Tageshöchst- und Tiefstwerte sowie Monatsniederschlag. Temperaturen: Mittel der täglichen Höchst- und Tiefstwerte 2010–2024 der Station ST. HELENA IS. (5 km, 436 m), auf 6 m umgerechnet. Niederschlag: NASA POWER, Monatsmittel 2001–2020.
Die Stationswerte zeigen ganzjährig milde Temperaturen zwischen 17 °C und 27 °C bei mässigem Niederschlag; grössere Schwankungen entstehen eher durch die Höhe als durch die Jahreszeit. Von Dezember bis März, im Südsommer, halten sich junge Walhaie und trächtige Weibchen vor der Küste auf, was St. Helena zu einem der wenigen Orte macht, an denen sogar eine Paarung der Tiere beobachtet wurde.
Weil der Flug nur einmal wöchentlich verkehrt, richtet sich die Reisedauer stärker nach dem Flugplan als nach der Saison; die Fluggesellschaft setzt in der Hochsaison zusätzliche Verbindungen ein.
Wanderungen im Hochland sind ganzjährig möglich, im Südwinter zwischen Juni und August aber oft nasser und wolkenverhangener rund um Diana's Peak. Wer gezielt Walhaie sehen will, bucht Tauchtermine am besten schon Monate im Voraus, weil die Boote klein sind und die Nachfrage in der Saison hoch ist.
Quellen: St Helena Tourism
Was braucht man für die Einreise nach St. Helena?
Schweizer, Deutsche und Österreicher brauchen kein Visum im Voraus, sollten aber laut St Helena Tourism ihre Reise vorab über ein Online-Portal freigeben lassen; bei der Ankunft wird eine Gebühr von 20 £ in bar erhoben. Für andere Staatsangehörigkeiten gelten eigene Regeln.
Verlangt werden ein Pass mit mindestens sechs Monaten Gültigkeit über die Ausreise hinaus, eine Reise- und Krankenversicherung mit einer Deckung von mindestens 175'000 £, ein Rückflugticket oder Nachweis ausreichender Mittel und eine im Voraus organisierte Unterkunft. Das österreichische Aussenministerium beschreibt die Einreise als Besuchererlaubnis bei Ankunft für bis zu sechs Monate, das deutsche Auswärtige Amt spricht von einem visumfreien «Visitor's pass» für bis zu 90 Tage; in der Praxis prüft man die aktuellen Vorgaben besser direkt vor der Buchung.
Für andere Staatsangehörigkeiten gelten eigene Einreiseregeln der St Helena Immigration. Massgeblich sind allein die aktuellen Angaben von EDA, Auswärtigem Amt und BMEIA sowie der Einwanderungsbehörde St. Helenas vor der Abreise.
Quellen: St Helena Tourism · Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten · Auswärtiges Amt
Welche Impfungen und Vorsorge braucht man für St. Helena?
Vorgeschrieben ist keine Impfung; die CDC empfiehlt für das Gebiet St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha die Standardimpfungen sowie Hepatitis A und B für ungeimpfte Reisende. Eine Gelbfieberimpfung ist nicht nötig.
St. Helena hat mit dem Krankenhaus in Jamestown die einzige Notaufnahme des Gebiets; bei schweren Fällen erfolgt eine Ausflug-Evakuierung nach Südafrika, weshalb die vorgeschriebene Mindestversicherungssumme von 175'000 £ deutlich höher liegt als bei vielen anderen Reisezielen. Wer regelmässig Medikamente braucht, bringt sie für die gesamte Reisedauer mit, da die Auswahl in den Apotheken begrenzt ist.
Welche Impfungen im Einzelfall sinnvoll sind, klärt man vor der Reise ärztlich ab; die klare Luft und die Sonneneinstrahlung an der Küste machen Sonnenschutz auch bei mildem Klima wichtig.
Quellen: CDC Travelers' Health · St Helena Tourism
Wie sicher ist St. Helena?
Auf St. Helena selbst gilt die Kriminalität als sehr niedrig; für die aktuelle Lage sind EDA, Auswärtiges Amt und BMEIA zu prüfen. Die grössten praktischen Risiken sind steile, kurvenreiche Strassen und das Gelände beim Wandern.
Wer wandert, bleibt auf markierten Wegen, da einige Klippen bei Regen rutschig werden; auf den Bergstrassen gilt Vorsicht wegen engen Kurven und schmaler Fahrbahnen ohne Leitplanken. Das Auswärtige Amt führt für St. Helena keine gesonderte Einschätzung.
Quellen: Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten · Auswärtiges Amt
Wie kommt man nach St. Helena?
Airlink fliegt einmal wöchentlich zwischen St Helena Airport (HLE) und Johannesburg (OR Tambo), Flugzeit rund 6 Stunden, in der Hochsaison mit zusätzlichen Verbindungen; einmal im Monat geht der Flug weiter nach Ascension. Bis zur Eröffnung des Flughafens im Oktober 2017 kam man ausschliesslich mit dem Versorgungsschiff RMS St Helena von Kapstadt, eine Fahrt von rund fünf Tagen.
Der Flughafen entstand zwischen 2011 und 2016; am 14. Oktober 2017 nahm Airlink mit einer kleineren Embraer E190 den Linienbetrieb auf, mit reduzierter Passagierzahl wegen der Windverhältnisse an der Landebahn. Das Versorgungsschiff RMS St Helena wurde später ausser Betrieb genommen.
Dieser Wechsel war ein historischer Bruch für die Insel: Reisen, die zuvor eine Woche dauerten, schrumpften auf einen Flugtag, und die Abhängigkeit von einem einzigen, seltenen Schiff endete. Wer heute anreist, bucht über Airlink, meist mit Anschlussflug aus Europa nach Johannesburg.
Auf der Insel unterwegs
Mietwagen und Taxis sind in Jamestown zu organisieren; die einzige Ringstrasse hat enge Kurven und steile Abschnitte, sodass Fahrzeiten zwischen Orten oft länger dauern als die reine Distanz vermuten lässt.
Quellen: Wikipedia · St Helena Tourism
Welche Währung gilt, und wie bezahlt man auf St. Helena?
Bezahlt wird mit dem St.-Helena-Pfund, das 1:1 an das britische Pfund gebunden ist; Pfund Sterling wird ebenfalls akzeptiert. In Jamestown nehmen die meisten Geschäfte Karten, in kleineren Dörfern ist eher Bargeld gefragt.
Die Bank of St Helena betreibt Filialen und Geldautomaten in Jamestown; ausserhalb der Hauptstadt ist das Angebot dünner. Andere Währungen wie Euro oder US-Dollar werden im Alltag nicht angenommen, und wer ins Hochland oder auf die Dörfer fährt, hebt Bargeld besser vorher in Jamestown ab. Weil Waren fast vollständig eingeführt werden, liegen Preise für Importiertes über britischem Niveau, während lokaler Fisch und Kaffee vergleichsweise günstig bleiben.
Quellen: Wikipedia
Wo übernachtet man auf St. Helena?
In Jamestown gibt es kleine Hotels und Gästehäuser, ausserhalb der Hauptstadt vor allem Ferienwohnungen und Zimmer bei Privaten. Weil die Bettenzahl insgesamt klein ist, lohnt sich eine frühe Buchung, besonders rund um den wöchentlichen Flug.
St Helena Tourism und die Buchungsplattform Travel St Helena vermitteln Zimmer und Ferienhäuser über die ganze Insel; Vollverpflegung ist in den kleineren Häusern selten, meist kocht man selbst oder isst im nächsten Ort. In Jamestown selbst liegen die meisten Adressen fussläufig an oder nahe der Main Street, was für Reisende ohne Mietwagen praktisch ist.
Quellen: St Helena Tourism
Was isst man auf St. Helena?
Die Küche mischt britische, südafrikanische und westafrikanische Einflüsse mit lokalem Fisch wie Tuna und Grouper. Bekannt ist auch der auf der Insel angebaute St.-Helena-Kaffee, der zu den seltensten und teuersten Sorten der Welt zählt.
In Jamestown gibt es Pubs, Cafés und einfache Restaurants; typische Gerichte sind Fischcurry, «Plo» (ein Reisgericht mit Fleisch oder Fisch) und Gebäck zum Tee. Frisches Gemüse kommt teils von Kleinbauern im feuchteren Hochland, teils per Flug oder Schiff von aussen.
Quellen: Wikipedia
Wie leben die Menschen auf St. Helena?
Rund 4'400 «Saints» leben auf der Insel, viele mit Wurzeln, die bis in die Zeit der East India Company zurückreichen und aus Grossbritannien, Westafrika, Indien und China stammen. Der Alltag ist eng mit dem wöchentlichen Flug verknüpft, der Post, Waren und Besuch bringt.
Nach der Öffnung des Suezkanals 1869 verlor die Insel ihre Rolle als Verpflegungsstation für Schiffe, was zu Abwanderung und einer bis heute kleinen, stark vernetzten Gemeinschaft führte. Viele jüngere Saints arbeiten zeitweise im Ausland, etwa auf den Falklandinseln oder in Grossbritannien, und kehren später zurück.
St James' Church von 1772 und die georgianische Architektur der Main Street prägen das Ortsbild von Jamestown; kirchliche Feste und der jährliche Lauf über die 699 Stufen von Jacob's Ladder gehören zum festen Jahreskalender.
Was kann man auf St. Helena erleben?
Im Mittelpunkt stehen die Napoleon-Stätten Longwood House und Sane Valley, Wanderungen im Wolkenwald von Diana's Peak und Tauchgänge mit Walhaien zwischen Dezember und März. Dazu kommt der Besuch bei Jonathan, der ältesten bekannten Landschildkröte der Welt.
Taucher und Schnorchler treffen vor der Küste auf junge und trächtige Walhaie; bei St. Helena wurde sogar zweimal eine Paarung der Tiere dokumentiert, ein weltweit seltener Nachweis. Die Insel gilt deshalb in der Fachliteratur als Lebensraum mit besonderer Bedeutung für die Fortpflanzung dieser Art.
Wanderer verbinden auf St. Helena Geschichte und Natur: von Jamestown über Jacob's Ladder zum Hochplateau, weiter zu Longwood House und, wer Zeit hat, hinauf zu den drei Gipfeln um Diana's Peak.
- Longwood House und Sane Valley: Napoleons Wohnhaus und sein ursprüngliches Grab.
- Jacob's Ladder: 699 Stufen von Jamestown zum ehemaligen Fort auf Ladder Hill.
- Diana's Peak National Park: Wanderung durch Wolkenwald auf 818 m.
- Walhai-Tauchen: Dezember bis März vor der Küste.
- Jonathan besuchen: die Riesenschildkröte im Garten von Plantation House.
Wie reist man auf St. Helena rücksichtsvoll?
Beim Tauchen mit Walhaien gilt ausreichend Abstand ohne Berühren der Tiere, da St. Helena eine der wenigen bekannten Fortpflanzungsstätten der Art ist. In den Nationalparks bleibt man auf den markierten Wegen, um die endemische Vegetation nicht zu beschädigen.
Weil die einheimische Wirebird-Population (St Helena Plover) durch Verkehr, verwilderte Katzen und Lebensraumverlust unter Druck steht, meidet man auf offenen Grasflächen abseits der Wege das Betreten mit Fahrzeugen. Wer wandert, nimmt seinen Abfall mit, da die Insel keine grosse Entsorgungsinfrastruktur hat.
Quellen: Wikipedia
Womit lässt sich St. Helena kombinieren?
Am einfachsten mit Johannesburg und Südafrika, da der wöchentliche Flug dort startet; einmal im Monat verlängert sich dieselbe Verbindung bis Ascension. Mit Tristan da Cunha oder den Falklandinseln gibt es keine direkte Verbindung, nur über getrennte Anreisen.
Wer beide SHACT-Inseln sehen will, plant die Reise um den monatlichen Ascension-Anschluss herum und braucht für jede Insel eine eigene Einreisegenehmigung. Eine Rundreise über mehrere britische Südatlantik-Territorien in einer Reise ist wegen der seltenen Verbindungen nur mit viel Vorlaufzeit möglich.
Quellen: St Helena Tourism
Für wen eignet sich St. Helena, für wen weniger?
St. Helena passt zu Geschichtsinteressierten, Wanderern und Tauchern, die eine abgelegene, grüne Insel mit Napoleon-Bezug suchen und einen Flug pro Woche in ihre Planung einbauen können. Weniger geeignet ist sie für Reisende mit knappem Zeitbudget oder dem Wunsch nach lebhaftem Nachtleben.
- Passt gut: Geschichtsinteressierte mit Blick auf Napoleon, Wanderer im Hochland, Taucher zur Walhai-Saison, Reisende mit einer Woche oder mehr Zeit.
- Passt weniger: Reisende mit kurzem Zeitfenster, denn der Flug fliegt nur einmal wöchentlich; wer ein grosses Unterhaltungs- oder Nachtleben-Angebot erwartet, findet es in Jamestown nicht.
Quellen: St Helena Tourism